Aktuelle Artikel zur Kommunalwahl der CDU-Altenbeken.

Presse / Aktuelles

Auf dieser Seite finden Sie alle aktuellen Presseberichte der CDU-Fraktion.
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NPH prüft Wunsch der Schwaneyer

 

Die Vertreter der CDU-Ratsfraktion Schwaney haben im April dieses Jahrs eine Bürgerbefragung in Schwaney zum Busverkehr nach Dahl durchgeführt. Die hohe Anzahl der Rückmeldungen hat nicht nur die Politiker, sondern auch den Betreiber go.on überzeugt. „Das Votum war eindeutig“, sagt Dirk Hänsgen, Geschäftsführer von go.on, „wir haben den Wunsch nach einer zusätzlichen Verbindung in die Überplanung des Linienbündels 10, Egge beim Aufgabenträger NPH zur Prüfung eingereicht. Mit der Linie 431 könnte ein Anschluss der Linie 4 des Padersprinters nach Dahl angeboten werden.“

Die Entscheidung wird beim Nahverkehrsverbund Paderborn/Höxter NPH wohl in den nächsten Wochen fallen. Nach Prüfung durch den NPH muss der Antrag allerdings dann noch zur Genehmigung an die Bezirksregierung Detmold gestellt werden. Sofern diese zustimmt könnte die Umsetzung zum 1. Januar 2021 erfolgen, so Hänsgen. Schwaneys Ortsvorsteher Hermann Striewe zeigt sich hoch erfreut, dass go.on sich dem Wunsch vieler Schwaneyer Bürger angeschlossen und diese zusätzliche Strecke nach Dahl mit in die Überplanung aufgenommen hat. „Nun müssen wir die Daumen drücken das auch die nächsten Entscheidungen im Sinne der Bürgerschaft getroffen werden“, so Striewe.

Der neue Fraktionsvorstand

 

Am 07.10.2020 traf sich die Fraktion der CDU Altenbeken zur konstituierenden Sitzung. Neben der Analyse des Wahlergebnisses und des Absteckens der ersten Ziele für die kommende Ratsperiode stand auch die Wahl des Fraktionsvorstandes auf der Tagesordnung. In der neuen Ratsperiode wird Hermann Striewe die CDU-Fraktion erneut als Fraktionsvorsitzender vertreten. Ihm zur Seite steht Stefan Lütkemeier als stellvertretender Fraktionsvorsitzender. Ebenso in den Fraktionsvorstand gewählt wurden Matthias Stiewe, Stefanie Klüter, Christina Böddeker, Mark Buschmeier und Tristan Potthast. Auch die Ausschüsse und die repräsentativen Ämter der Gemeinde wurden diskutiert und beschlossen. Durch das sehr gute Wahlergebnis hat die CDU die Möglichkeit, den ersten stellvertretenden Bürgermeister sowie die drei Ortsvorstehenden in Altenbeken, Buke und Schwaney zu stellen. Die Fraktion wird Anton Göllner als stellvertretenden Bürgermeister, Stefanie Klüter als Ortsvorsteherin in Altenbeken, Nobert Keuter als Ortsvorsteher in Buke und Hermann Striewe als Ortsvorsteher in Schwaney vorgeschlagen. Die fünfjährige Amtsperiode des Rates und des Bürgermeisters beginnt am 1. November 2020. Die konstituierende Ratssitzung findet am 5. November statt.

Wir sagen Danke!

 

Am Sonntag haben wir bei der Kommunalwahl ein großartiges Ergebnis erzielt, das uns in der Deutlichkeit überrascht hat. Wir bedanken uns für das damit verbundene Vertrauen und stellen uns jetzt der Verantwortung, die damit verbunden ist.

In Kürze beginnt nun die neue Ratsperiode, in der wir hoch motiviert an die Arbeit gehen.

Hier geht es zu den aktuellen Wahlergebnisse der Kommunalwahl.

Linnemann und Möllers im Gespräch mit Wirtschaft und Vereinen

Am vergangenen Freitag begrüßte der Bürgermeisterkandidat der CDU-Altenbeken, Matthias Möllers den stellvertretenden Vorsitzenden der CDU/CSU-Bundestagsfraktion und heimischen Bundestagsabgeordneten Dr. Carsten Linnemann zu einer Gesprächsrunde mit lokalen Akteuren aus Wirtschaft, Vereinswelt und Politik. Die Gesprächsrunde stand ganz in Zeichen der Corona-Pandemie, sichtbar auch durch die auf Abstand stehenden Stühle unter freiem Himmel im Außenbereich des Eggemuseums. In regem Austausch informierte sich Linnemann über die Lage vor Ort. Dabei zeigte sich, dass die heimischen Unternehmen und Handwerksbetriebe insbesondere zu Zeiten des Lockdowns im Frühjahr Einbußen verschmerzen mussten, teilweise aber auch wie Markus Finke, Geschäftsführer von Finke Formenbau, optimistisch sind, gestärkt aus der Krise hervor gehen zu können. Man sprach sich gegen die Fortsetzung von Finanzhilfen nach dem Gießkannenprinzip aus, vielmehr müsse man zukünftig gezielt die Branchen und Unternehmen stützen, die auch weiter strukturell massiv von der Krise betroffen sind, wie z.B. die Tourismusbranche oder Veranstalter.
Die Vertreter der örtlichen Vereine zeigten sich besorgt, dass durch fortgeführte Aktivitätseinschränkungen das Vereinsleben dauerhaft Schaden nehmen könnte. Während Fußballvereine aufgrund ihrer Outdoor-Aktivität verhältnismäßig gut zurechtkommen, leiden insbesondere Schützen- und Musikvereine unter dem Veranstaltungsverbot. Mit zunehmender Dauer der Einschränkungen befürchtet man einen gewissen Entwöhnungsprozess bei den Mitgliedern, dem man entgegensteuern müsse, so Gregor Rudolphi, Oberst der St. Sebastian-Schützenbruderschaft Altenbeken. Besonders hart getroffen hat die Pandemie den Heimatverein Schwaney, der in diesem Jahr zahlreiche Aktivitäten zur 1050-Jahr-Feier vorgesehen hatte. Diese Veranstaltungen, so der erste Vorsitzende des Vereins, Hermann Striewe, könnten so nicht nachgeholt werden, selbst wenn Corona im nächsten Jahr kein Thema mehr wäre.
Ein weiterer stark von der Krise betroffener Bereich ist das Schulwesen. Kritik gab es vor allem an der mangelhaften Kommunikation des Landes mit den Schulen. Begrüßt wurden die Fortschritte im Bereich der Digitalisierung, allerdings fehlt noch ein übergreifendes Konzept und die klare Aufgaben- und Ressourcenverteilung zwischen Land, Kommunen und Schule.
Bezüglich des weiteren Krisenmanagements stellte Moderator Matthias Möllers die Frage, ob es von Seiten der Bundesregierung möglicherweise Überlegungen gäbe, zukünftig Corona-Einschränkungen generell zu lockern und die Schutzmaßnahmen eher auf Risikogruppen zu beschränken. Dies verneinte Linnemann deutlich, eine Ungleichbehandlung unterschiedlicher Bevölkerungsgruppen sei mit der Union nicht zu machen.
Abschließend bedankte sich Möllers bei allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern der Runde und verabschiedete den Ehrengast aus Berlin, der anschließend zur Stippvisite in seinen Heimatort Schwaney aufbrach.
Aufgrund des überaus positiven Feedbacks zu diesem Gesprächsformat aus dem Teilnehmerkreis überlegt die CDU-Altenbeken nun, regelmäßig solche fachübergreifenden Gesprächsrunden zu organisieren. "Wir wollen auch außerhalb des Wahlkampfs bürgernah und themenbezogen arbeiten“, so Möllers. „Es bleibt nur zu hoffen, dass wir irgendwann solche Gesprächsrunden auch wieder mit mehr Zuhörern anbieten können.“

Interkommunale Zusammenarbeit

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Chancen für Altenbeken durch interkommunale Zusammenarbeit

Die Gemeinde Altenbeken mit rd. 9.300 Einwohnern verfügt naturgemäß über eine kleine Verwaltung. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter müssen ein verhältnismäßig breites Aufgabenspektrum abdecken, während sich in größeren Kommunen bzw. Verwaltungen ein höherer Spezialisierungsgrad erreichen lässt.
Wir sehen die Chance, dass manche Aufgaben in interkommunaler Zusammenarbeit mit anderen Städten oder Gemeinden aus dem Umfeld erledigt werden können. Das Ziel wäre eine höhere Qualität der Aufgabenerledigung, ebenso könnten sich ggf. Kosteneinsparungen ergeben.
Das vorhandene Personal unserer Verwaltung könnte dann stärker auf die übrigen Aufgaben konzentriert werden, was auch dort für eine höhere Leistungsqualität führt. So könnte z.B. das Ordnungsamt verstärkt werden, übrigens eine Forderung, die viele Bürgerinnen und Bürger in persönlichen Gesprächen vorgetragen haben. Es bleibt also festzuhalten, dass es uns mit dem Thema Interkommunale Zusammenarbeit nicht um den Abbau von Personal geht, sondern vielmehr um die Erhöhung der Dienstleistungsqualität.
Neben der Verwaltung haben wir aber auch den technischen Bereich im Blick. In diesem Zusammenhang möchten wir unseren Standpunkt zu vier Themenfeldern explizit darstellen:

Bauhof

Der Bauhof ist eine wichtige kommunale Einrichtung und muss selbstverständlich eine eigene Organisationseinheit der Gemeinde bleiben. Eine Privatisierung, von der vielleicht manche sprechen, wird als nicht sinnvoll erachtet. Ein eigener Bauhof ist wichtig für die Handlungsfähigkeit der Gemeinde und insbesondere auch des Bürgermeisters.
Das Thema interkommunale Zusammenarbeit finden wir eher bei einem über den Bauhof hinausgehendem Thema interessant:
Während in Altenbeken die Abfallsammlung durch externe Firmen erledigt wird, machen größere Kommunen das selbständig. Damit bleibt ein größerer Teil der Wertschöpfung in der Kommune. Wir halten es für denkbar, zukünftig zusammen mit anderen Kommunen in unserem Umfeld diese Leistung selbst zu erbringen.

Abwasserentsorgung

Die Gemeinde Altenbeken verfügt über zwei kleine Klärwerke in den Ortsteilen Schwaney und Altenbeken. Da zukünftig im Bereich Abwasserbehandlung mit weiter steigenden umwelttechnischen Anforderungen sowie ggf. Fachkräftemangel zu rechnen ist, haben wir bereits zum Haushalt 2020 den Antrag gestellt, die Verwaltung möge ein mittel- bis langfristiges Abwasserbeseitigungskonzept erstellen, das auch Alternativen zum Betrieb der zwei eigenen Kläranlagen in unserer Gemeinde aufzeigen soll. Wir halten es für denkbar, dass mittel- bis langfristig das Abwasser zu Behandlung z.B. zur Kläranlage Paderborn geleitet wird. Ob das geht und ob das auch wirtschaftlich ist, muss ein externes Planungsbüro begutachten. Die Frage ist also noch ergebnisoffen.
Dieser Antrag wurde übrigens bei der Verabschiedung des Haushalts von allen Ratsfraktionen einstimmig angenommen.

Wasserwerk

Im Bereich der Wasserversorgung sehen wir zur Zeit keinen Handlungsbedarf. Dort besteht bereits seit Jahren eine gut funktionierende interkommunale Zusammenarbeit auf Ebene der Egge-Wasserwerke.

Energie

Auch im Bereich der Energieversorgung besteht seit Jahren mit der Westfalen-Weser-Energie (WWE) eine erfolgreiche Kooperation von über 50 Städten und Gemeinden aus der Region. Hier hat es sich für die Gemeinde Altenbeken bezahlt gemacht, den Betrieb der Strom- und Gasnetze zu rekommunalisieren.
Darüber hinaus halten wir es für denkbar, zukünftig mit anderen Kommunen bzw. kommunalen Stadtwerken sowie ggf. weiteren Partnern auch im Bereich des Stromvertriebs ein Wörtchen mitzureden. In Altenbeken wird bekanntlich eine große Menge Strom aus Windkraft erzeugt. Während alle Bürgerinnen und Bürger täglich mit den Belastungen der Windkraft leben, gibt es derzeit praktisch keine direkte Teilhabe an der Wertschöpfung. Uns schwebt vor, dass ggf. mit den oben erwähnten Partnern spezielle Windstromtarife angeboten werden, so dass man über einen günstigen Strompreis zumindest etwas von der örtlichen Windkraft profitiert.

WDR - Kandidatencheck

 

Der WDR hat zur Kommunalwahl alle Bürgermeisterkandidaten aufgerufen, Videos zu drei Fragestellungen zu erstellen. Die Antworten waren jeweils auf eine Minute begrenzt, also nicht viel Zeit, um alle Ideen und Ziele zu vermitteln. Über den Link kommen Sie direkt zur Seite von Altenbeken. Dort finden Sie das Video von unserem Bürgermeisterkandidaten Matthias Möllers.

WDR-Kandidatencheck

CDU spendet hochwertige Bänke in allen Ortsteilen

 

Die CDU Altenbeken hat im wahrsten Sinne des Wortes ein schweres Projekt ins Leben gerufen und vor einigen Tagen umgesetzt. Es handelt sich um die Aufstellung von massiven Bänken aus Beton, die optisch sehr ansprechend mit einer Holzbeplankung versehen sind. Da die CDU in den drei Ortsteilen seit Jahren gemeinsam an einem Strang zieht, konnte ermöglicht werden, dass in Altenbeken, Buke und Schwaney jeweils eine Bank aufgestellt wurde. Dies war kein leichtes Unterfangen, da jede Bank etwa 2.000 kg wiegt. Matthias Möllers, Bürgermeisterkandidat der CDU, erläutert dazu: „Wir möchten mit den Bänken sowohl für die Bürgerinnen und Bürger der Gemeinde als auch für Wanderer und Touristen, die unsere schönen Orte besuchen, eine Möglichkeit zum Verweilen schaffen.“ In Altenbeken steht die Bank in unmittelbarer Nähe des Friedhofes vor der Alten Kirche mit Blick auf den Viadukt. Der Standort in Buke am oberen Ende des Feldweges Höltenbrügge erlaubt einen weitreichenden Blick über den Ort. Die Schwaneyer Bank befindet sich an der Eisenbahnbrücke am Klusweg. Werner Bendfeld, Ratskandidat der CDU in Buke und verantwortlich für die Beschaffung und Herstellung der Bänke freut sich ebenfalls über diese Aktion: „Diese Bänke sind durch ihr Eigengewicht auch sehr gut gegen Vandalismus und Diebstahl geschützt, ein Umkippen oder Wegtragen ist ohne Kran nicht möglich. Die Lebensdauer von mehreren Jahrzehnten ist zudem sehr nachhaltig.“ Weitere Informationen zu aktuellen Themen und den Kandidatinnen und Kandidaten der CDU zur Kommunalwahl am 13. September 2020 sind unter www.cdu-altenbeken.de zu finden.

CDU nominiert Norbert Keuter als Ortsvorsteher

Die CDU-Ratskandidaten und der Vorstand der Ortsunion Buke haben sich eindeutig für Norbert Keuter als Kandidaten für das Amt des Ortsvorstehers ausgesprochen. Norbert Keuter ist 57 Jahre alt, seit 33 Jahren mit seiner Frau Monica verheiratet und hat zwei erwachsene Kinder. Er ist nicht nur Oberst der St. Dionysius Schützenbruderschaft Buke, sondern darüber hinaus auch in vielen weiteren Vereinen aktiv. „Norbert ist genau der richtige Mann für das Amt des Ortsvorstehers, er ist in Buke sehr bekannt, vernetzt und wird von vielen geschätzt.“, so Ortsunionsvorsitzender Detlef Born. Die Ortsunion Buke stellt mit Norbert Keuter ein Buker Urgestein auf, welches auf jahrelange Erfahrung in der ehrenamtlichen Arbeit zurückblicken kann. „Ich freue mich sehr über die Nominierung von Nobert Keuter“, so CDU-Bürgermeisterkandidat Matthias Möllers, „jedoch nur wenn die CDU insgesamt genügend Stimmen erhält, bekommen wir auch die Möglichkeit den Ortsvorsteher in Buke zu besetzen. Daher gilt es am 13. September, vier Stimmen der CDU zu geben.“

Bock auf Wahl - CDU Altenbeken startet Informationskampagne für Erstwähler

  
„Wählen gehen? Wie geht das denn überhaupt?“ fragt sich Meike, Schülerin, gerade 17 Jahre alt geworden. Sie gehört zu den sogenannten Erstwählerinnen und Erstwählern, die am 13. September zum ersten Mal zur Urne gehen und die Zusammensetzung der kommunalen Gremien für die nächsten fünf Jahre mitbestimmen dürfen. Für Meike stellen sich da allerdings noch mehr Fragen als Antworten: „Wen oder was kann ich wählen? Kann ich mit meiner Stimme überhaupt etwas bewirken?“ Gerade für diese Personengruppe hat die CDU Altenbeken in diesen Tagen ein breites digitales Informationsangebot gestartet, das natürlich im Speziellen die Wahlmöglichkeiten während der Kommunalwahl in der Gemeinde Altenbeken thematisiert. Ein Video (www.cdu-altenbeken.de/Erstwaehler) erklärt, wie gewählt wird und über den Podcast „kommunal konkret“ kann man sich auf Spotify die CDU-Wahlkreisbewerber in Aktion anhören. „Wir glauben, dass es auch unter den Jüngeren viele gibt, die sich politisch interessieren und gerne informiert werden möchten.“, erläutert Stefan Lütkemeier, der sich um die Wahlvorbereitungen der CDU in Altenbeken kümmert. „Als Demokraten freuen wir uns, wenn es am 13. September eine hohe Wahlbeteiligung gibt. Schließlich wünscht man sich als gewähltes Ratsmitglied eine breite Unterstützung in der Bevölkerung.“, berichtet der CDU-Bürgermeisterkandidat Matthias Möllers. Ziel ist es für ihn, das Motto der Kampagne zum Programm zu machen: Bock auf Wahl!

Lokales Spitzentreffen in lockerer Atmosphäre in Schwaney

Der Altenbekener Bürgermeisterkandidat Matthias Möllers, der Kandidat für das Amt des Landrates, Christop Rüther sowie der Kreistagskandidat Hermann Striewe und die Ratskandidaten für den Gemeinderat der CDU stellen sich am Freitag, den 7. August von 16 Uhr an in einem lockeren Garagengespräch den Fragen interessierter Bürgerinnen und Bürger. Treffpunkt ist - unter Einhaltung aller Corona-Regeln – die Garage des Schwaneyer Ortsvorstehers Hermann Striewe in der Osttorstraße 26. Die CDU-Ortsunion Schwaney freut sich auf viele anregende Gespräche und lädt alle interessierten Bürger dazu ein, sich mit den CDU-Kandidaten auszutauschen.

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Matthias Möllers CDU-Bürgermeisterkandidat

Gegendarstellung zur SPD Anzeige aus dem Eggerundblick

Die Arbeit der CDU-Fraktion in den letzten 6 Jahren

Auf verschiedenen Medienplattformen versucht die SPD Altenbeken derzeit, die politischen Erfolge der vergangenen sechs Jahre in der Gemeinde Altenbeken ausschließlich für sich zu reklamieren, vielfach indem sie die Arbeit der CDU-Fraktion im Rat diskreditiert. Die CDU habe immer gegen wichtige Projekte gestimmt und somit wäre die aktuell gute Gemeindeentwicklung ausschließlich der SPD zu verdanken.
Entsprechend wurden in der letzten Ausgabe des Eggerundblicks zwei Anzeigen durch den SPD-Vorsitzenden Friedhelm Klute geschaltet, in denen bewusst falsche Tatsachen behauptet oder wichtige Aspekte verschwiegen wurden. Dieses Vorgehen fordert eine Richtigstellung von uns geradezu heraus.
Unter der Überschrift Faktencheck wurde von der SPD z.B. eine Anzeige geschaltet, in welcher unter anderem zum Thema Bau eines Kindergartens behauptet wird, dass „… die CDU dem Projekt im Gemeinderat die Zustimmung verweigert, …“ habe. Diese Aussage wird vermeintlich untermauert mit einem Verweis auf das Protokoll der Ratssitzung vom 03. Mai 2018 und gerade dies ist das perfide an der Gesamtaussage der Anzeige. Denn nur den Bürgern, die auch wirklich das Protokoll im Ratsinformationssystem abrufen, wird bewusst, dass hier eine falsche Behauptung der SPD in die Welt gesetzt wurde. Denn alle Fraktionen des Rates haben dem Vorhaben „Bau eines Waldkindergartens“ einstimmig zugestimmt. Auch in der Vorberatung in den verschiedenen Ausschusssitzungen hat sich die CDU, wie alle Fraktionen im Rat, für den Waldkindergarten eingesetzt.
Lediglich bei der Trägerschaft und der Gruppengröße hatte die CDU-Fraktion Alternativen in die Diskussion gebracht. Zum Beispiel hätte die Trägerschaft für den Kindergarten nicht in Eigenregie der Gemeinde, sondern auf private Organisationen übertragen werden können. Der Vorteil: Andere Institutionen erhalten einen deutlich höheren Landeszuschuss als die Gemeinde, was auf Jahrzehnte zu sinnvollen Einsparungen im Gemeindehaushalt hätte führen können. Die SPD-Fraktion hat diese Vorschläge pauschal abgelehnt. Konsequenterweise und um den rechtzeitigen Bau des Waldkindergartens nicht zu gefährden, haben wir uns deshalb bei der Frage der Gruppengröße und Trägerschaft in der Teilabstimmung enthalten. Bei der Abstimmung zur Errichtung des Waldkindergartens haben wir - wie alle Fraktionen - einstimmig dafür gestimmt.
Dies ist nur ein Beispiel, wie von der SPD versucht wird, Tatsachen zu verdrehen oder komplexe Vorgänge der Vergangenheit auf einen einzelnen Punkt zu reduzieren. Bleibt festzuhalten: Die CDU fühlt sich genötigt auf diese Art des Wahlkampfs hinzuweisen, aber wir werden uns an solchen Methoden nicht beteiligen und künftig unrichtige oder verkürzte Darstellungen durch die SPD nicht weiter kommentieren.
Die CDU schaut nach vorne, auf die vielen, bestimmt auch schwierigen Aufgaben, die vor uns liegen. Wir werden im Rat weiterhin an der Zukunft unserer Gemeinde arbeiten und sind offen für gute Ideen, berechtigte Einwände, Vorschläge und Anregungen von Bürgerinnen und Bürgern, aber auch von Ratsmitgliedern der anderen Fraktionen.

Protokoll des Tagesordnungspunktes

Original Link zur Ratssitzung

Ehrenamt stärken und Kultur fördern

Das Engagement der Gemeinde Altenbeken konzentriert sich im kulturellen Bereich im Wesentlichen auf das Viaduktfest. Dieses Fest findet alle zwei Jahre statt und lockt viele auswärtige Besucher nach Altenbeken. Die CDU hat einige Rahmenbedingungen dieser Veranstaltung stets kritisch begleitet, bindet sie doch erhebliche finanzielle und personelle Ressourcen der Gemeindeverwaltung und des Bauhofs. Größere Kritik an der Veranstaltung gab es zuletzt, als vor einigen Jahren das Viaduktfest zeitgleich mit dem Buker Schützenfest stattfand. Eine derartige Terminkollision darf und wird sich aber, wenn man den bisherigen Rhythmus beibehält, in den nächsten Jahrzehnten nicht wiederholen. Die CDU steht zu dieser überregional bekannten Veranstaltung, durch enge Kommunikation und mit gegenseitiger Rücksichtnahme mit den Vereinen soll auch die Akzeptanz in allen drei Ortsteilen weiter erhöht werden.
Das weitere kulturelle Leben wird im Wesentlichen von den Vereinen in den drei Ortsteilen geprägt. Hier gilt es, dieses hohe ehrenamtliche Engagement zu unterstützen und zu würdigen. Daher möchten wir zukünftig dem Heimatpreis und der Ehrenordnung der Gemeinde mehr Bedeutung schenken. Wir finden, die tragenden Säulen in den Vereinen haben mehr Anerkennung verdient!
Darüber hinaus ist es natürlich Aufgabe der Gemeinde, den Vereinen eine angemessene Infrastruktur zur Verfügung zu stellen. Hier sehen wir insbesondere in Buke noch Aufholbedarf, dort brauchen wir ein Vereinsheim, das als zentrale Begegnungsstätte dienen soll. Einen möglichen Lösungsansatz sehen wir im Feuerwehrgerätehaus in Buke, dessen Tage zumindest in dieser Funktion über kurz oder lang gezählt scheinen.
Zwischen Viaduktfest und vereinseigenen Veranstaltungen sehen wir aber noch eine Lücke. Wir möchten gerne die Voraussetzungen schaffen, damit wieder mehr Künstler (z.B. Comedians) in unserer Gemeinde auftreten. Die Infrastruktur dafür ist durchaus vorhanden, wenn man an die Schützenhallen denkt oder auch an die Museumsstuben, wo überall in der Vergangenheit durchaus schon namhafte Künstler aufgetreten sind. Hier sehen wir einen Baustein, der die Attraktivität der Gemeinde für ihre Einwohner noch erhöhen kann.
Mit Blick auf die Leistungsfähigkeit der Gemeinde halten wir es für vertretbar, hierfür jährlich ein bestimmtes Budget vorzuhalten. Mit dieser Lösung würde die Gemeinde keine dauerhafte Bindung eingehen, es bliebe ein hoher Grad an Flexibilität, auch finanziell.

CDU Altenbeken startet Podcast

 

Mit dem Podcast "kommunal konkret" möchte die CDU-Altenbeken die Sichtbarkeit von und die Teilhabe an Kommunalpolitik in der Gemeinde erhöhen. Die Demokratie lebt nicht nur von Bundes- und Landespolitik, sondern auch und nicht zuletzt vom politischen und ehrenamtlichen Engagement auf kommunaler Ebene.
„Mit Jonas Leineweber haben wir genau die richtige Person für unser Projekt gefunden.“, so CDU Ratsherr Stefan Lütkemeier. Vielen ist Jonas Leineweber in der Gemeinde als ehemaliger Jungschützenmeister der Schwanyer Jungschützenabteilung bekannt. In diesem Jahr hat er den Posten im Schützenverein gewechselt und befasst sich nun als Vereinschronist mit der Geschichte des Schützenwesens in Schwaney sowie dem Aufbau eines digitalen und analogen Vereinsarchivs. Gerade in den Schützenvereinen ist er inzwischen überregional bekannt für das Forschungsprojekt „Tradition im Wandel“, zu dem auch gerade eine aktuelle Publikation erschienen ist. Ganz im Sinne des Wandels hofft auch die CDU Altenbeken, mit seiner Unterstützung ein neues Format zu schaffen, welches die Kommunalpolitik allen Bürgerinnen und Bürgern etwas näherbringt.
Gemeinsam mit seinen Gästen redet Jonas Leineweber über Politik, Persönliches und die drei Ortsteile Altenbeken, Buke und Schwaney. Die ersten Folgen mit den CDU-Ratskandidatinnen und Kandidaten sind bereits online verfügbar. Die sehr positiven Rückmeldungen sind ein Anzeichen dafür den Zahn der Zeit getroffen zu haben. In den nächsten Wochen werden nicht nur lokale, sondern auch regionale sowie auf Bundesebene bekannte Politiker begrüßt. Sie sind also herzlich eingeladen, reinzuhören und den Podcast mitzugestalten. Anregungen und Vorschläge können gerne unter kommunal-konkret@cdu-altenbeken.de zugesendet werden. Aufrufen können Sie den Podcast über Spotify, iTunes oder der CDU-Internetseite.

CDU Altenbeken setzt Schwerpunkt auf Baulandentwicklung

 

Seit einigen Jahren herrscht in Altenbeken, Buke und Schwaney hohe Nachfrage nach Immobilien und Baugrundstücken. Viele Familien würden sich gerne in der Gemeinde Altenbeken niederlassen, aber es fehlt an adäquatem Wohnraum. Da die Verfügbarkeit von Bestandsimmobilien sehr begrenzt ist, muss es Ziel der Gemeinde sein, weitere Baugebiete in allen drei Ortsteilen zu entwickeln. „Wir können dem demographischen Wandeln und einer Schrumpfung unserer Gemeinde nur entgegentreten, indem wir jungen Familien die Gelegenheit geben, ein Haus zu bauen. Nur so können wir unsere vorhandene Infrastruktur erhalten!“, erklärt Bürgermeisterkandidat Matthias Möllers. Denn die Rechnung ist einfach: Je weniger Einwohner eine Gemeinde hat, desto mehr müssen diese pro Kopf für die vorhandene Infrastruktur aufwenden. Außerdem besteht die Gefahr, dass das Angebot an wichtigen Einrichtungen wie Ärzte, Banken, Schulen, Nahversorgern etc. nicht in dem jetzt vorhandenen Umfang gehalten werden kann. Daher möchte die CDU dem Thema Baulandentwicklung oberste Priorität einräumen. Möllers dazu: „Die Gemeinde muss hier sehr weitsichtig agieren. Wir dürfen nicht erst dann aktiv werden, wenn keine Bauplätze mehr verfügbar sind, sondern müssen immer schon die nächsten möglichen Entwicklungen im Blick haben.“

Aber einfach ist das nicht, da die Bezirksregierung Detmold der Ausweisung von neuen Baulandflächen nur zustimmt, wenn diese innerorts nur noch in sehr geringer Zahl zur Verfügung stehen. Bei der Bewertung der Bezirksregierung spielt es keine Rolle, ob die Grundstücke in privatem oder gemeindlichem Besitz sind. Es wird lediglich auf die Flächenbilanz geschaut. Und genau da ist das Problem: Es gibt viele bebaubare Grundstücke in Privatbesitz. Diese werden aber von den Eigentümern nur sehr ungern verkauft, da der Verkaufserlös am Kapitalmarkt nicht mit entsprechender Rendite angelegt werden kann oder die Grundstücke für die Kinder bzw. Enkelkinder vorgehalten werden sollen.

Die CDU Altenbeken favorisiert in den nächsten Jahren ein zweigleisiges Vorgehen. Zum einen sollen die Gespräche mit der Bezirksregierung intensiviert werden, um neue Baugebiete ausweisen zu dürfen. Zum anderen sollen stärkere Anreize für die Vermarktung von privaten Baugrundstücken und Altimmobilien gesetzt werden. Da kämen z.B. Abrissprämien in Betracht. Diese Anreize sollen zeitlich befristet sein, um den Grundstücksmarkt kurzfristig zu beleben. Die Förderbedingungen sollen dabei so gestaltet sein, dass es nicht zu Mitnahmeeffekten kommen kann.

Der Eigeninitiative einiger Bürgerinnen und Bürgern ist es zu verdanken, dass auch innerorts die Erneuerung der Ortsteile vorangetrieben wird. Als gutes Beispiel kann hier im Ortsteil Schwaney der Bereich „rund um die Kirche“ genannt werden. Hier hat die „jüngere Generation“ alte Häuser aufgekauft und renoviert bzw. abgerissen und Neubauten errichtet. Dieses sorgt dafür, dass das Zentrum des Dorfes weiter attraktiv und belebt bleibt. Eine derartige Entwicklung wäre auch an anderen Stellen, z.B. im Ortskern von Altenbeken wünschenswert. Hier wirkt insbesondere die Ortsdurchfahrt an einigen Stellen nicht mehr so ansprechend. „Wir wollen den Ortskern und die Ortsdurchfahrt besonders in den Fokus nehmen. Mithilfe von Förderprogrammen des Landes wollen wir erreichen, dass das Ortsbild verbessert wird und Schrottimmobilien verschwinden“, sagt Matthias Möllers.

Auch ein weiteres Projekt im Ortskern von Altenbeken spielt eine wesentliche Rolle bezüglich der Verfügbarkeit von Wohnraum. Schon lange sollen auf „Mertens Wiese“ Seniorenwohnungen entstehen. Die Realisierung dieses Projektes würde voraussichtlich dazu führen, dass ältere Menschen ihr Eigenheim gegen eine moderne Seniorenwohnung im Heimatort eintauschen. Hierdurch würden Bestandsimmobilien für die nächste Generation frei. Aber trotz des hohen Interesses an dem Projekt hat die CDU Altenbeken immer den Standpunkt vertreten, dass ein derartiges Projekt nur durch einen privaten Investor realisiert werden kann. Auch der Betrieb der Seniorenwohnungen muss durch einen Anbieter erfolgen, der die fachliche Expertise hat. Eine Lösung, in der die Gemeinde ein Betriebsrisiko für die Seniorenwohnungen trägt, wurde und wird daher mit Blick auf die Leistungsfähigkeit der Gemeinde von der CDU abgelehnt. Dazu Hermann Striewe, Fraktionsvorsitzender der CDU und Kreistagskandidat: „Wir sehen überall im Kreisgebiet und darüber hinaus, dass solche Projekte durch Private realisiert und betrieben werden. Ich bin zuversichtlich, dass wir auch in Altenbeken auf diesem Weg zum Erfolg kommen werden!“.

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CDU möchte bessere Radwege nach Paderborn

 

In idyllischer Umgebung nahe des Forsthauses Durbeke trafen sich Landratskandidat Christoph Rüther und der Altenbekener Bürgermeisterkandidat Matthias Möllers, um sich gemeinsam ein Bild vom Radweg zwischen Altenbeken und Neuenbeken zu machen. „Bei gutem Wetter ist es einfach herrlich, hier mit dem Rad zu fahren. Leider ist aber der Streckenabschnitt zwischen Durbeke und dem Parkplatz am kleinen Viadukt nicht befestigt, daher ist bei schlechter Witterung oder Dunkelheit der bestehende Radweg in seiner jetzigen Beschaffenheit einfach nicht ausreichend“, befand Möllers. Dem pflichtete Christoph Rüther bei: „Ich möchte, dass alle Kommunen im Kreis über qualitativ gute Radwege verbunden sind. Denn neben der touristischen Nutzung ist mir auch die Anbindung für Berufspendler wichtig. Wenn wir durchgehend gute Radwege haben, werden zukünftig mehr Menschen das Fahrrad als Alternative zum Auto sehen.“ Dazu ergänzt Matthias Möllers, dass im derzeitigen Zustand der Radweg bei ungünstiger Witterung nur von ganz Hartgesottenen genutzt werde, manche Pendler führen auch mit dem Rad über die nahegelegene Landesstraße. Diese Zustände seien jedoch unattraktiv oder manchmal sogar gefährlich. Zum Abschluss ihres Treffens vereinbarten Möllers und Rüther, das Thema gemeinsam weiter zu verfolgen. Unter anderem müsse geprüft werden, ob der bestehende Radweg aufgewertet werden kann oder ob ein Radweg entlang der Landesstraße 755 ins Auge gefasst werden sollte.

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Altenbeken wird vor Ort gemacht

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Unter diesem Motto lassen sich die Ziele der CDU Altenbeken kurzerhand zusammenfassen. Nach den notwendigen und erfolgreichen Maßnahmen zur Bekämpfung der Corona-Pandemie ist es an der Zeit, sich wieder verstärkt um die Anliegen und die Sorgen der Altenbekener Bürgerinnen und Bürger, die aus dem Lockdown und dem damit verbundenen Stillstand des öffentlichen Lebens herrühren, zu kümmern. Für die CDU Altenbeken ist es sehr wichtig, dass die Folgen für die Menschen, Vereine und Gewerbebetriebe in der Gemeinde abgemildert und negative Auswirkungen auf die öffentlichen Strukturen, wie Kindergärten, Schwimmbad etc., begrenzt werden.

Für die Bekämpfung der aus der Corona-Krise erwachsenden Folgen benötigt Altenbeken eine gut aufgestellte Gemeindeverwaltung, hier sieht die CDU insbesondere in den Bereichen Organisation und Finanzen Verbesserungsbedarf. Einen wichtigen Punkt auf der Agenda der CDU Altenbeken nimmt selbstverständlich der Punkt Digitalisierung ein. Dieser betrifft nicht nur die Verwaltung, sondern auch die Schulen und die Ratsarbeit. Wir von der CDU Altenbeken haben uns schon seit jeher und in engem Austausch mit den Bürgerinnen und Bürgern für eine Attraktivitätssteigerung Altenbekens als Wohnort für Familien engagiert. Auf der einen Seite benötigt die Gemeinde neue Baugebiete in den drei Ortsteilen, hier sieht die CDU vor Allem durch den neuen Landesentwicklungsplan bessere Möglichkeiten der bedarfsgerechten Flächennutzung. Auf der anderen Seite könnten durch die Einrichtung eines festen Förderbudgets für Familien gezielt Baulücken geschlossen oder Altbauten saniert werden.

Ein wichtiges Projekt ist auch das betreute Wohnen im Ortskern von Altenbeken. Dieses muss endlich realisiert werden, damit auch für ältere Menschen qualitativ guter Wohnraum mit optionalem Betreuungsangebot verfügbar ist. Die CDU bleibt aber auf dem Standpunkt, dass dies nur im Zusammenwirken eines starken Investors und einem leistungsfähigen Betreiber mit der entsprechenden Fachkenntnis realisiert werden kann.

Wir setzen uns außerdem für eine bedarfsgerechte Versorgung aller Ortsteile mit Kita- und OGS-Plätzen ein. „Da halten wir uns an das Prinzip ‚Kurze Beine – kurze Wege‘. Wir wollen in allen Ortsteilen eine gute Kinderbetreuung“, so Bürgermeister-Kandidat Matthias Möllers.

Besonders wichtig ist uns der Erhalt und Ausbau der Realschule Altenbeken. Für die Kinder und Jugendlichen in Altenbeken sind geeignete Spiel- und Begegnungsplätze von großer Bedeutung. Die CDU Altenbeken möchte diese Plätze erhalten und durch weitere Sportmöglichkeiten, wie z.B. Bolzplätze oder eine BMX-Strecke erweitern. Ebenso möchten wir uns für die Ausweisung von speziellen Mountain-Bike-Trails einsetzen.

Eine Attraktivitätssteigerung möchte die CDU Altenbeken auch im baulichen Erscheinungsbild der Gemeinde erreichen, so streben wir die Aufwertung der Ortsdurchfahrt und die Ansiedlung eines Drogeriemarktes in Altenbeken an. Die Neukonzeption der Bereiche um die Arkaden unter Beteiligung der dort lebenden Menschen liegt uns ebenfalls am Herzen. In Buke wollen wir durch bauliche Maßnahmen die Verkehrsberuhigung der Ortseingänge sichern und optisch aufwerten. Wichtig ist uns dort ebenso, die Sanierung der Teichanlage am Spring zu forcieren.

Die Buker Bürgerinnen und Bürger haben uns auch auf die Sanierung der Friedhofskapelle angesprochen, ein Thema, das wir in die Tat umsetzen möchten. Im Bereich der Daseinsvorsorge wird Handlungsbedarf bei der Feuerwehr gesehen. Die Gerätehäuser in Altenbeken, Buke und Schwaney sind allesamt nicht mehr zeitgemäß. Hier wurde aus Sicht der CDU in der Vergangenheit zu wenig modernisiert.

In den letzten Monaten sind einige Veranstaltungen und Bürgertreffen durch die CDU Altenbeken organisiert worden, unter anderem um die Wünsche der Bürgerinnen und Bürger in Bezug auf den wichtigen Bereich Mobilität zu erfragen. Wir nehmen aus diesem engen Austausch mit, dass Altenbeken einen Ausbau des öffentlichen Nahverkehrs, vor allem Busverbindungen nach Paderborn und Bad Driburg sowie zu Randzeiten benötigt. Insbesondere wurde auch hohes Interesse an einer Busverbindung von Schwaney nach Dahl registriert. Ein verbessertes Radwegenetz mit tragfähigem Fahrradkonzept wird von der CDU Altenbeken im Gemeinderat ebenfalls stark befürwortet. Für den Ortsteil Altenbeken spielt im Mobilitätskonzept der Gemeinde selbstverständlich der Bahnhof eine zentrale Rolle, hier möchten wir die Konversion des Bahnhofsgebäudes und -geländes vorantreiben und die Schaffung von ausreichend Parkplätzen durchsetzen.

Im Bereich Umweltschutz und Klima setzt sich die CDU Altenbeken für eine angemessene Balance zwischen Ermöglichung und Zumutbarkeit von Windkraft in der Gemeinde ein. Eine Teilhabe der Bürgerinnen und Bürger und der Gemeinde an der Wertschöpfung der Windkraft wird von uns ausdrücklich befürwortet, da wir hierdurch eine erhöhte Akzeptanz der Anlagen bei den Menschen vor Ort erwarten. Eine Ausweitung der Windkraft in die Egge lehnt die CDU ab. Gerade in Corona-Zeiten vermissen wir das öffentliche und kulturelle Leben. Die CDU Altenbeken hat sich jedoch auch schon vor der Krise für die Förderung des kulturellen Zusammenlebens in der Gemeinde stark gemacht. Zukünftig wollen wir einen festen Fördertopf im Haushalt bereitstellen. Außerdem soll der Kulturverein wiederbelebt werden und neuer Raum für kulturelle und soziale Begegnungen bzw. Veranstaltungen geschaffen werden. Dies betrifft insbesondere die bedarfsgerechte Bereitstellung von Vereinsräumen in allen Ortsteilen. Außerdem soll das Vereinsleben durch eine stärkere Würdigung und Förderung ehrenamtlicher Tätigkeiten herausgestellt werden. Möllers dazu: „Wir möchten gerne die vorhandenen Räumlichkeiten wie Schützenhallen oder auch das Eggemuseum nutzen, um wieder mehr Kulturevents stattfinden zu lassen“.

Nicht zuletzt kommt es auf die Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger an den verschiedensten Entwicklungsprozessen in der Gemeinde Altenbeken an. Wir freuen uns auf Anregungen und Ideen aus der Bevölkerung und möchten daher die Bürgerbeteiligung zum Beispiel bei der Durchsetzung und Realisierung von Großprojekten ausbauen. „Mit unseren öffentlichen Themenveranstaltungen zum Beispiel zum Waldkindergarten oder zum ÖPNV haben wir gute Erfahrungen gemacht und möchten an diesem Format festhalten“, freut sich Möllers über die gut besuchten Veranstaltungen.

Die CDU lädt alle interessierten Bürgerinnen und Bürger ein, für weitergehende Informationen auf unserer Internetseite zu stöbern. Hier sind ebenfalls die Kontaktdaten hinterlegt, über die weitere Anliegen und Anregungen gegeben werden können.

Hier geht es zu weiteren Zielen der CDU-Altenbeken

Altenbeken bunt machen – Steine finden und gewinnen

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Die Corona-Pandemie hat uns allen in den letzten Wochen und Monaten viel abverlangt. Zuerst war das Virus ganz weit weg und dann ging es alles ganz schnell:
Shut-down! Die Wirtschaft und das Alltagsleben wurden heruntergefahren. Schulen und Kindergärten wurden geschlossen. Kein Sport mehr im Verein. Kein Restaurantbesuch. Absagen von sämtlichen Kultur- und Partyveranstaltungen. Selbst unsere Spielplätze waren auf einmal menschenleer. Kein Kinderlachen. Kein ausgelassenes Spielen. Und überall hört man nur noch: wir müssen zu Hause bleiben. Kontaktverbot. Hygieneregeln. Abstand halten.
Eine Wahl hatten wir nicht. Aber mit Disziplin und Optimismus schaffen wir es durch die Corona-Krise. Ganz bestimmt! Gegen den grau gewordenen Alltag sind viele Ideen und bunte Aktionen entstanden. Plötzlich findet man an vielen Stellen und Wegesrändern bunt bemalte Steine, die Freude bringen und Mut machen, fröhliche Botschaften verbreiten, die gefunden und wieder versteckt werden. In den sozialen Medien werden Bilder von bemalten Steinen gepostet: #bekesteine oder #Lottasteine sind nur zwei Beispiele in unserer Großgemeinde.

Auf einmal wird der Spaziergang durch den Ort oder die Wanderung durch unsere schöne Heimat zur Entdeckungstour. Damit auch in den anstehenden Sommerferien keine Langeweile aufkommt und der Kreativität freien Lauf gelassen werden kann, hat sich die CDU Altenbeken etwas Besonderes für die Kinder in der Gemeinde ausgedacht:

Wir haben in Altenbeken, Buke und Schwaney bunte, lachende Steine, wie Ihr sie auf dem Bild in diesem Artikel sehen könnt, versteckt. Wenn ihr einen findet, macht ein Foto von dem Stein und schickt dieses mit Angabe der Fundstelle an bekesteine@cdu-altenbeken.de.

Zur Belohnung erhaltet ihr eine Packung Straßenkreide, die wir euch gerne nach Hause liefern. Damit könnt ihr dann in den Sommerferien Altenbeken bunt machen!
Den gefundenen Stein versteckt bitte wieder, damit sich noch viele Kinder unserer Gemeinde über eine Packung Malkreide freuen dürfen. Wir wünschen allen kleinen und großen Kindern ganz viel Spaß beim Suchen und Finden. Fotos von Euren Straßenkunstwerken dürft Ihr natürlich auch gerne an unsere E-Mail-Adresse schicken, darüber würden wir uns sehr freuen. Die CDU wünscht allen Kindern schöne Ferien!

CDU fordert Aufwertung des Bahnhofes

 

Es ist ein trostloses Bild: Undichte Dächer, stillgelegte Gleise, das Bahnhofsgebäude weitestgehend verschlossen und dem Verfall überlassen.“ Früher war er einmal ein Aushängeschild für unsere Gemeinde, aber davon ist nicht mehr viel zu sehen“, kommentiert Matthias Möllers den Zustand des Bahnhofs in der Eggegemeinde. Zusammen mit Matthias Goeken, Landtagsabgeordneter der CDU und Mitglied des Verkehrsausschusses, nahm Möllers den Bahnhof in Augenschein.

Als kleiner Lichtblick konnte immerhin die neu gestaltete WC-Anlage vermerkt werden, die demnächst in Betrieb geht und die Dixie-Klos ablöst, die als Übergangslösung über ein Jahr Bestand hatte. Während die Deutsche Bahn Gleise und Bahnübergänge durchaus in Stand hält, passiert am Gebäude nichts mehr. „Ich hoffe, dass wenigstens die undichten Dächer über den Bahnsteigen einmal saniert werden, damit die Reisenden nicht auch noch nass werden, wenn Sie hier auf ihren Zug warten“, so Möllers. Matthias Goeken versprach, das Thema mit nach Düsseldorf zu nehmen und zeigte sich vorsichtig optimistisch, dass hier Abhilfe geschaffen werden könne.

Das Bahnhofsgebäude selbst steht seit langem zum Verkauf. „Aber das Interesse scheint sich wohl in Grenzen zu halten. Vermutlich ist die Gesamtsituation des Gebäudes mit der Lage zwischen den Gleisen, ohne eigene Parkplätze, für private Investoren einfach nicht attraktiv. Ich könnte mir an der Stelle vielleicht einen Verwaltungsstandort vorstellen, wenn die Rahmenbedingungen verbessert werden und wesentliche Bundes- oder Landeszuschüsse gewährt würden“, so Möllers.

Die Parkplatzsituation am Bahnhof war zuletzt häufig Thema im Rat der Gemeinde Altenbeken. Zuletzt hatte man eine Neuordnung der Parkplätze am Bahnhof beschlossen, die aber nur wenig mehr Parkraum schafft. Somit parken Pendler, die zu einem großen Teil auch aus dem Umland im Höxteraner Raum kommen, weiterhin vor dem Bahnhof und in den Straßen in der Nähe, was bei den Anwohnern teilweise für Unmut sorgt. Möllers dazu: „Ich kann mir vorstellen, dass stillgelegte Gleise am Bahnhof in Parkflächen umgewandelt werden, es ist eigentlich genug Fläche da.“ Einig darüber, dass der Bahnhof Altenbeken ein bedeutender Verkehrsknotenpunkt und somit ein wichtiger Baustein der zukünftigen Mobilität in der Region ist, verabredeten Goeken und Möllers, das Thema intensiv weiter zu verfolgen.

Es lohnt sich, in der Gemeinde Altenbeken zu wohnen

 

Die CDU Altenbeken wird sich in den nächsten Jahren verstärkt dafür einsetzen, die drei Ortsteile Altenbeken, Buke und Schwaney als Wohnorte für Familien attraktiver zu machen.
Dazu gehört einerseits genügend Baugrundstücke zur Verfügung zu stellen und zusätzlichen Wohnraum beispielsweise durch Investorenmodelle zu schaffen. Andererseits wird sich die CDU dafür einsetzen, die Infrastruktur von Schul- und Betreuungseinrichtungen, von Ärzten und Nahversorgern aufrechtzuerhalten und in einigen Bereichen zu verbessern.

Ganz nach dem Motto „kurze Beine, kurze Wege“ ist ein wichtiges Ziel, genügend Betreuungsplätze in allen Ortsteilen bereitzuhalten. So können Kinder ihre sozialen Kontakte gleich von Beginn an in ihrem Heimatort aufbauen und Elterntaxis möglichst vermieden werden. Das Engagement der CDU im Rat der Gemeinde Altenbeken trug bereits in der Vergangenheit zur Gründung und Errichtung des neuen Waldkindergartens bei; die Nachfrage ist enorm. Auch für Buke und Schwaney müssen nun Maßnahmen geprüft und umgesetzt werden.

Die CDU steht geschlossen für den Erhalt der drei Grundschulstandorte sowie der von Anfang an unterstützten Realschule. Bei der Offenen Ganztagsschule (OGS), Betreuung und den Ferienspielen wird noch Ausbaupotential für die Zukunft gesehen, da die Nachfrage kontinuierlich steigt, z.B. durch ein größeres räumliches Angebot. Aber auch mehr Sportmöglichkeiten für Jugendliche und Erwachsene, z.B. Bolzplätze, BMX-Strecke, Mountainbike-Trails, und die Aufwertung der Spielplätze sind Ziele, an denen gearbeitet wird. Um die Versorgung der Einwohnerinnen und Einwohner langfristig zu sichern, unterstützt die CDU nicht nur den Erhalt der Einzelhändler sowie die ärztliche Versorgung vor Ort, sondern auch die Neu-Ansiedlung eines Drogeriemarktes.

In diesem Zusammenhang gibt es Überlegungen, das Umfeld der Arkaden (Geschäftszone Altenbeken) umzugestalten und die Aufenthaltsqualität damit zu erhöhen. Da dies auch für die Geschäfte und Gastronomiebetriebe ein lohnendes Ziel ist, sollen die Eigentümer der Grundstücke und Gebäude hierbei aktiv mitwirken und unterstützt werden.

Beim Thema Verkehr sind verkehrsberuhigende Maßnahmen an den Ortseingängen angedacht. Besonderer Bedarf wird hier in Buke und vor dem Schulzentrum in Altenbeken gesehen, wie SchülerInnen, LehrerInnen und Eltern täglich feststellen müssen. Ein Maßnahmenpaket zur Vermeidung von leerstehenden Geschäften an den Ortsdurchfahrten, z.B. Schlecker in der Adenauerstraße und die Backfiliale in der Hüttenstraße, und der Aufkauf von verfallenden Gebäuden und deren Abriss sind ebenfalls in Beratung.

Die Sanierung der Friedhofskapelle in Buke und der Teichanlage „Am Spring“ fordert die CDU schon seit langem.

Dies sind nur einige der Beispiele, die für die Arbeit der CDU Altenbeken stehen. Wir sind für Sie ansprechbar und nehmen weitere Anregungen gerne entgegen.

Hier geht es zu weiteren Zielen der CDU-Altenbeken

Es summt und brummt in der Egge - Gemeinde

 

Auf knapp 11.000 Quadratmetern haben Landwirte aus der Gemeinde zusammen mit der CDU Altenbeken Blumensamen ausgesät.

Altenbeken. Mit der Aussaat von Blumensamen auf knapp 11.000 Quadratmetern in der Egge -Gemeinde möchte auch die CDU Altenbeken ihren Beitrag zur Erhaltung der Wildbienen und Insekten leisten. Nach Gesprächen mit zwei heimischen Landwirten waren diese gerne bereit, einen Teil ihrer Ackerflächen für diese gute Sache bereit zu stellen. In den letzten Wochen haben die Landwirte auf insgesamt fünf verschiedenen Flächen in Altenbeken, Buke und Schwaney Wildblumensamen eingesät. In den Blühmischungen befinden sich ausnahmslos heimische Pflanzen.
Auch direkt vor der Haustür des Bürgermeisterkandidaten der CDU Altenbeken, Matthias Möllers, konnte eine sogenannte „Honigbrache“ angelegt werden. Möllers ließ es sich auch nicht nehmen, sich selbst auf den Trecker zu setzen, um die Landwirte tatkräftig zu unterstützen. „Ich habe meine halbe Kindheit auf dem Bauernhof verbracht, ich fahre immer noch gerne Trecker!“, freut sich Möllers, der sich nach kurzer Anleitung von Landwirt Jens Wiechers direkt auf das Feld begab.
In etwa vier Wochen werden sich diese Flächen in ein Paradies für Bienen und Insekten verwandelt haben und sind sicher auch für den einen oder anderen Spaziergänger eine echte Augenweide.
Möllers dazu: „Die Aktion soll darauf hinweisen, dass jeder dazu beitragen kann, die Artenvielfalt zu erhalten.“ Und das Interesse an dem Thema in Altenbeken ist groß. Daher stellt die CDU ab Samstag vor den Haustüren ihrer Ratskandidaten kleine Kartons mit Blumensamen bereit. Hier kann sich jeder Spaziergänger bedienen, um auch im eigenen Garten eine kleine Blühwiese anzulegen. „Eigentlich hätten wir die Blumensamen gerne persönlich verteilt, aber mit Blick auf die Corona-Abstandsregeln verzichten wir im Moment auf direkten Kontakt. Sicherheit geht vor.“, so Möllers.

Schwaneyer wünschen sich Anbindung

 

Überaus positiv bewertet Dirk Hänsgen, Geschäftsführer der go on Verkehrsbetriebe, die Ergebnisse der Bürgerbefragung in Schwaney zum Thema Busverkehr nach Dahl (das WV berichtete). Nach einer ersten Prüfung war er sowohl von der hohen Anzahl der Rückmeldungen, als auch von der deutlichen Aussage beeindruckt. „Das Votum ist eindeutig“, so Hänsgen in einer ersten Stellungnahme, „viele Schwaneyer Bürgerinnen und Bürger wünschen sich die Verbindung von und nach Dahl.“

Dabei sind die Beweggründe durchaus sehr vielfältig und reichen von der Fahrt zur Arbeit bis hin zur Freizeitgestaltung im Oberzentrum Paderborn. Dabei stehen die Schwaneyer mit ihrem Wunsch nicht alleine da. Die CDU-Ortsunion Dahl sieht ebenfalls große Vorteile in dieser Streckenverbindung. „Auch der ein oder andere Bürger aus Dahl fährt gerne mal nach Schwaney“, sagt der Dahler Andreas Kaiser, Mitglied der CDU-Fraktion im Paderborner Stadtrat und weiter, „zudem hätten wir dadurch eine Streckenverbindung zur privaten Realschule nach Altenbeken.

Dirk Hänsgen würde sich dieses Thema gerne annehmen, verweist aber auf die aktuelle Lage. „Zurzeit müssen wir uns mit den mittel- und langfristigen Auswirkungen der Corona-Krise beschäftigen.“ Ebenso seien die Worksshop’s zum Thema On Demand in Berlin bis auf weiteres abgesagt.“ Allein aus diesem Grund“, so Hänsgen, „bitte ich um Geduld, da ich derzeit auch nicht einschätzen kann, wann diese Gespräche in Berlin wiederaufgenommen werden.“

Die CDU-Vertreter aus Schwaney und Dahl sind sich darüber im Klaren, dass neben der Busverbindung auch ein Lückenschluss des Fuß- und Radweges schnellstmöglich erfolgen muss. „Dazu wurden in den vergangenen Monaten sehr viele erfolgreiche Gespräche mit der Kreisverwaltung geführt“, so Hermann Striewe, CDU-Fraktionsvorsitzender. Allerdings können auch diese Gespräche wegen der Corona Krise derzeit nicht weitergeführt werden. Allerdings sei man auf einem guten Weg und werde alles daransetzen, dass dieser Fuß- und Radweg schnellstmöglich realisiert werde.

Altenbekener und Buker ÖPNV-Umfrage zeigt Wünsche der Bevölkerung auf

Altenbekener Bürgerinnen und Bürger sehen die direkte Bus-Anbindung Altenbeken-Paderborn kritisch Forderung nach attraktiveren ÖPNV-Verbindungen besonders zu Randzeiten und einer besseren Vernetzung/Abstimmung von Bus- und Bahnfahrplänen

Parallel zur letzten Ausgabe des Eggerundblicks hat die CDU Altenbeken eine Online-Umfrage zum Thema „Weiterentwicklung des ÖPNV in Altenbeken und Buke“ gestartet. Bürgerinnen und Bürger fast aller Altersklassen haben sich daran beteiligt, knapp Zweidrittel (60 %) der Teilnehmer sind zwischen 21 und 50 Jahren.
Der überwiegende Teil aller Teilnehmerinnen und Teilnehmer nutzt den Altenbekener und Buker ÖPNV für den Weg zur Arbeit (36 %), gefolgt von Fahrten aus sonstigen Gründen (20 %) sowie zu Abendveranstaltungen (14 %).
Die Auswertung der Umfrage hat ergeben, dass die Altenbekener Bürgerinnen und Bürger recht zufrieden mit der Zuganbindung ihrer Gemeinde sind. Der Durchschnittswert liegt bei 2,5, gemessen auf einer Skala von 1 (sehr gut) bis 6 (sehr schlecht).
Ein etwas anderes Bild ergibt die Frage nach der momentanen Bus- oder Bahnanbindungssituation Altenbeken/Paderborn. Hier wird ein Durchschnittsergebnis von 3,6 errechnet. Die Buker Gemeindemitglieder bewerten die Anbindungssituation Buke/Paderborn mit einem Wert von 3,4. Gerade die etwas älteren Jahrgänge ab 61 bis über 70 Jahren geben an, recht unzufrieden mit der momentanen Situation im Ortsteil Altenbeken zu sein (Wert 4,7). Ähnliches zeigt sich auch bei den 41 bis 50-jährigen, die den Altenbekener ÖPNV hauptsächlich für den Arbeitsweg nutzen (Wert 4,3). In Buke sind eher die 10-40jährigen unzufrieden mit der Anbindung nach Paderborn (Wert 4,1).
Auf die Frage nach fehlenden Bushaltestellen in Altenbeken machen 91 % keine Angaben oder beantworteten die Frage mit nein. Lediglich 9 % möchten Haltestellen in den Wohngebieten, am Sportplatz oder am Reelsberg in Buke. Einige Bürgerinnen und Bürger sehen auf der anderen Seite sogar zu viele Haltestellen in Altenbeken, die sich negativ auf die Fahrtzeit auswirken würden.
Interessant sind die Antworten auf wichtige Themen, die den ÖPNV betreffen. Die meisten Nennungen erhält der Punkt „ÖPNV-Anbindung zu Randzeiten (Wochenende, nachts etc.)“ mit 21 %. Auch in Jeweils gleich häufig wird der Wunsch nach einer „baulichen Aufwertung des Bahnhofs in Altenbeken“ und einer „besseren Vernetzung von Bus und Bahn“ mit jeweils 16 % angegeben. „Auch die Schaffung von Parkplätzen am Bahnhof“ (14 %) und eine „andere Tarifstruktur“ (13 %) werden gefordert.
Die Umfrage lässt bei der individuell zu beantwortenden Frage nach den größten Problemen in der ÖPNV-Anbindung in Altenbeken erkennen, dass knapp die Hälfte unübersichtliche oder schlechte Fahrzeiten angeben (44 %). Einige finden die schlechte Anbindung nach Paderborn (22 %) und das Umsteigen (18 %) problematisch.
In der Buker Umfrage sind die „schlechten Verbindungen am Abend“ (15 %) und die „Anbindung an den Altenbekener Bahnhof“ (12 %) die dringendsten Probleme.
Die CDU Altenbeken bedankt sich zunächst bei allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern und sieht sich durch diese Umfrage bestärkt, die genannten Probleme im ÖPNV zu beseitigen. „Wir werden uns für einen Ausbau der Verbindungen zu Randzeiten und der zu verbessernden Vernetzung von Bus- und Bahnnetz, wie z. B. die Einführung eines Informationssystems an Haltestellen oder per App, einsetzen.“, so Matthias Möllers, CDU-Bürgermeisterkandidat. Zu dem oben genannten Punkt sei zu ergänzen, dass gerade ältere Personen mit der direkten Busanbindung von Altenbeken nach Paderborn sehr unzufrieden sind. In der kommenden Wahlperiode soll ebenfalls ein Schwerpunkt der Arbeit auf die Beseitigung dieses Missstandes gesetzt werden.
„Auch die bauliche Aufwertung des Altenbekener Bahnhofs inklusive der Erweiterung von Parkmöglichkeiten im Umfeld ist uns ein großes Anliegen und wird von uns mit Hochdruck in den kommenden Gemeinderatssitzungen angegangen“, so Möllers.

CDU dankt Alltagshelden

 
 

 

 

 

Die Corona-Krise verlangt unseren Bürgerinnen und Bürgern eine Menge ab. Reduzierung von sozialen Kontakten, Ausfall der Schule und Kindertagesbetreuung, Absagen von Veranstaltungen und Schließung von Gaststätten und vielen weiteren Betrieben.
Einige Arbeitnehmer dürfen von zuhause arbeiten, und können sich und ihre Familien so weitestgehend vor Ansteckung mit dem Virus schützen. Doch es gibt auch Menschen, die kein Homeoffice kennen. Diese Menschen müssen jetzt, teilweise unter deutlich erschwerten Bedingungen, jeden Tag ihre Arbeit machen, um die existenziellen Bedürfnisse der Allgemeinheit zu bedienen.
Die Menschen in den Supermärkten fahren Sonderschichten, damit die Kunden hamstern können, Pflegerinnen und Pfleger in den Altenheimen müssen unter allerhöchster Vorsicht arbeiten, weil sie wissen, dass eine Unachtsamkeit im Umgang mit anderen Menschen hier Leben kosten kann. Viele Leute haben immer noch täglich direkten Kundenkontakt, damit wir alle auch heute unsere Medizin aus der Apotheke bekommen oder unser Paket verschicken können.
Auch in der Gemeindeverwaltung wird im Krisenmodus gearbeitet, Müllabfuhr und Rettungsdienst kennen keine Corona-Pause.

Wir möchten all diesen Menschen Danke sagen!
Danke, dass ihr für uns da seid und unermüdlich für uns arbeitet!


Wir haben uns überlegt, als Zeichen der Wertschätzung einigen dieser Menschen in unserer Gemeinde mit einer kleinen Aufmerksamkeit zu danken. Wir werden in den nächsten Tagen ein bisschen Nervennahrung überreichen. Diejenigen, die wir damit erreichen, stehen stellvertretend für alle Alltagshelden in unserer Gemeinde, auf die wir uns jeden Tag verlassen können!

Merci, dass es euch gibt!

Schwaneyer wollen ÖPNV Anschluss nach Dahl

 

Ist eine Busverbindung zwischen Schwaney und Dahl sinnvoll? Dieser immer wieder gestellten Frage im Altenbekener Ortsteil Schwaney sind die CDU-Kandidaten für die Kommunalwahl jetzt intensiv nachgegangen. Das Ergebnis: die weitaus große Mehrheit der Schwaneyer Bügerinnen und Bürger wünschen sich diese Verbindung und würden sie auch nutzen.

Zurzeit wird Schwaney von der go on Gesellschaft für Bus- und Schienenverkehr mbH bedient. Dabei werden alle Ortschaften im Großraum Altenbeken, Bad Driburg, Neuenheerse und Willebadessen über das Drehkreuz Buke Hühnerfeld erschlossen. Das Drehkreuz hat den Vorteil, dass eine stündliche Verbindung von und nach Paderborn sichergestellt werden kann. Allerdings beträgt die Fahrzeit für die einfache Strecke etwa 50 Minuten. „Im Laufe der Jahre“, sagt Schwaney Ortsvorsteher Hermann Striewe, „sind immer wieder viele Schwaneyer mit dem Wunsch an mich herangetreten, für eine Verkehrsanbindung von und nach Dahl und damit eine Verkehrsanbindung an den PaderSprinter einzutreten.“ Dieses Anliegen haben die CDU-Kandidaten vor einiger Zeit bei go.on vorgetragen. Die Geschäftsleitung der Gesellschaft zeigte sich diesem Wunsch offen gegenüber. Allerdings sollte das Begehren auf Basis einer Umfrage konkretisiert werden. Deshalb waren alle Haushalte in Schwaney aufgefordert, sich an dieser Umfrage zu beteiligen. „Der Rücklauf der Befragung“, sagt Stefan Lütkemeier, „hat uns schon positiv überrascht. Von den angeschriebenen fast 800 Haushalten haben sich 209 an der Aktion beteiligt.“ Die Resonanz war deutlich. Durchgehend sprachen sich alle Haushalte positiv für eine Anbindung nach Dahl aus. Die Schwaneyer würden diese Anbindung gerne für die Fahrt zur Arbeit, Schulweg und Arztbesuche nutzen.
„Ein nicht zu unterschätzender Vorteil ist die Anbindung an die Uni Paderborn. Die Fahrstrecke beträgt dann nur noch etwa 14 Kilometer und wäre somit deutlich schneller zu bewältigen, als über das Drehkreuz Buke“, so Matthias Stiewe und Christina Böddeker ergänzt: „Mit dieser Verbindung könnten wir für viele Studierende eine echte Alternative gegenüber dem Wohnungsmarkt in Paderborn anbieten.“ Darüber hinaus würden viele Schwaneyer diese Anbindung auch für Abendveranstaltungen nutzen. Vielfach ist eine Rückfahrt von Paderborn bislang nur mit dem Privat-PKW oder mit dem Taxi möglich.
„Dieses Ergebnis werden wir“, so Hermann Striewe, „jetzt der go on-Geschäftsführung übermitteln und wir hoffen, die Rahmenbedingungen über eine mögliche Fahrstrecke von Schwaney nach Dahl prüfen zu können.“ Ein Stimmungsbild wurde auch zu der bestehenden ÖPNV Anbindung. Die häufigsten Kritikpunkte gab es zu der Dauer der Fahrzeit, zu dem Drehkreuz Hühnerfeld, der mit einem Umstieg in einem anderen Bus verbunden ist, zu hohe Ticketpreise und die geringe Vertaktung. In diesem Zusammenhang soll bei go on auch das Thema bedarfsgerechte Verkehre angesprochen werden, den sogenannten On-Demand-Verkehr. Dabei werden Bedarfsverkehrsmittel vor allem zu bestimmten Zeiten (Abendstunden, Wochenende) eingesetzt oder dann, wenn nur wenige Fahrgäste unterwegs sind. Dieses Angebot dient als Ergänzung des am Tag üblichen Linienverkehrs. Der CDU-Gemeindeverband hat auch in den Ortschaften Altenbeken und Buke eine Befragung zu dem Dienstleistungsangebot ÖPNV gestartet. Die Ergebnisse werden zu gegebener Zeit ebenfalls kommuniziert.

Link zur Umfrage:

Altenbeken Umfrage

Buke Umfrage

CDU Altenbeken stellt Ratskandidaten auf!

 

Mit großer Beteiligung von 63 Mitgliedern hat die CDU Altenbeken ihre Kandidaten für die Kommunalwahl 2020 gekürt. Nachdem schon im letzten Jahr Matthias Möllers als Spitzenkandidat für das Bürgermeisteramt aufgestellt wurde, galt es nun, die Kandidaten für den Gemeinderat und den Kreistag aufzustellen. 

Die Ortsunionen Altenbeken, Buke und Schwaney haben für ihre Wahlbezirke im Vorfeld Vorschläge erarbeitet, die allesamt von der Gemeindeverbandsversammlung angenommen wurden. 

„Das Interesse zur Mitwirkung ist in diesem Jahr besonders hoch. Matthias Möllers hat mit seiner Kandidatur als Bürgermeister eine Aufbruchsstimmung erzeugt, die einfach alle mitreißt“, freute sich der Vorsitzende der CDU Altenbeken, Detlef Born. „Wir hätten locker noch zehn weitere Wahlbezirke besetzen können, aber es gibt eben nur 14.“ 

In der Versammlung im Eggemuseum in Altenbeken stellten sich zunächst die Kandidaten sowie deren Vertreter für die Wahlkreise vor. Anschließend wurde über die Reserveliste abgestimmt. Diese wird angeführt von Matthias Möllers, Christina Böddeker und Jan Bussmann. 

Während in Schwaney ausnahmslos Personen kandidieren, die bereits jetzt schon im Gemeinderat sitzen, gibt es aus Buke und Altenbeken auch neue Gesichter. Dazu Matthias Möllers: „Ich freue mich, dass es uns gelungen ist, junge Menschen zu motivieren, sich für ihre Gemeinde einzusetzen. Unsere Kandidaten sind allesamt in der Gemeinde bekannt, engagieren sich ehrenamtlich in verschiedenen Vereinen, haben Familie und stehen sozusagen mitten im Leben. Wir haben ein tolles Team, das zu mir als Bürgermeisterkandidat und meinem Wahlprogramm, das insbesondere auf junge Familien ausgerichtet ist, passt.“

Abschließend wurde Hermann Striewe wieder als Kandidat für den Kreistag nominiert. Dazu Detlef Born: „Es ist wichtig, dass wir im Kreistag von einer Persönlichkeit vertreten werden, die es nicht scheut, aktiv für ihre Gemeinde einzustehen.“ 

Wahl des Bürgermeisterkandidaten

 

Ab heute Abend, den 25. September, ist es ganz offiziell: Die CDU Gemeindeverbandsversammlung hat mit überwältigenden 97,4 % der Stimmen entschieden, dass Matthias Möllers unser Bürgermeisterkandidat bei der Kommunalwahl 2020 ist. Herzlichen Glückwunsch lieber Matthias.

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