Aktuelles - GV Altenbeken

Gemeinde Altenbeken sucht Projekte für den Heimat-Preis

 



Noch bis zum 31.05.2020 läuft die Vorschlagsfrist für den Heimat-Preis, der von der Gemeinde Altenbeken in diesem Jahr zum ersten Mal vergeben wird.
Auf Anregung der CDU Altenbeken hatte der Gemeinderat diesen Preis im vergangen Jahr im Rahmen einer Initiative der nordrhein-westfälischen Landesregierung ins Leben gerufen, um herausragendes Engagement von Menschen zur Gestaltung „ihrer Heimat“ zu würdigen. Neben der Wertschätzung für die geleistete Arbeit soll die Auszeichnung auch die Möglichkeit bieten, Ansporn für andere zu sein und neue Ideen oder Unterstützer zu finden.
Vorgeschlagen werden können Projekte oder Maßnahmen, die der Stiftung, Stärkung und dem Erhalt lokaler Identität in Altenbeken, Buke oder Schwaney dienen, die Gemeinschaft in den zugehörigen Vereinen und Verbänden stärken oder die Menschen in der Gemeinde Altenbeken miteinander verbinden. Der 1. Preis ist mit 2.500 Euro dotiert.
Weitere Einzelheiten gibt es auf der Homepage der Gemeinde Altenbeken unter dem Stichwort „Heimat-Preis“.

Informationen zum Heimatpreis Altenbeken

Es summt und brummt in der Egge - Gemeinde

 

Auf knapp 11.000 Quadratmetern haben Landwirte aus der Gemeinde zusammen mit der CDU Altenbeken Blumensamen ausgesät.

Altenbeken. Mit der Aussaat von Blumensamen auf knapp 11.000 Quadratmetern in der Egge -Gemeinde möchte auch die CDU Altenbeken ihren Beitrag zur Erhaltung der Wildbienen und Insekten leisten. Nach Gesprächen mit zwei heimischen Landwirten waren diese gerne bereit, einen Teil ihrer Ackerflächen für diese gute Sache bereit zu stellen. In den letzten Wochen haben die Landwirte auf insgesamt fünf verschiedenen Flächen in Altenbeken, Buke und Schwaney Wildblumensamen eingesät. In den Blühmischungen befinden sich ausnahmslos heimische Pflanzen.
Auch direkt vor der Haustür des Bürgermeisterkandidaten der CDU Altenbeken, Matthias Möllers, konnte eine sogenannte „Honigbrache“ angelegt werden. Möllers ließ es sich auch nicht nehmen, sich selbst auf den Trecker zu setzen, um die Landwirte tatkräftig zu unterstützen. „Ich habe meine halbe Kindheit auf dem Bauernhof verbracht, ich fahre immer noch gerne Trecker!“, freut sich Möllers, der sich nach kurzer Anleitung von Landwirt Jens Wiechers direkt auf das Feld begab.
In etwa vier Wochen werden sich diese Flächen in ein Paradies für Bienen und Insekten verwandelt haben und sind sicher auch für den einen oder anderen Spaziergänger eine echte Augenweide.
Möllers dazu: „Die Aktion soll darauf hinweisen, dass jeder dazu beitragen kann, die Artenvielfalt zu erhalten.“ Und das Interesse an dem Thema in Altenbeken ist groß. Daher stellt die CDU ab Samstag vor den Haustüren ihrer Ratskandidaten kleine Kartons mit Blumensamen bereit. Hier kann sich jeder Spaziergänger bedienen, um auch im eigenen Garten eine kleine Blühwiese anzulegen. „Eigentlich hätten wir die Blumensamen gerne persönlich verteilt, aber mit Blick auf die Corona-Abstandsregeln verzichten wir im Moment auf direkten Kontakt. Sicherheit geht vor.“, so Möllers.

CDU fordert Aufwertung des Bahnhofes

 

Es ist ein trostloses Bild: Undichte Dächer, stillgelegte Gleise, das Bahnhofsgebäude weitestgehend verschlossen und dem Verfall überlassen.“ Früher war er einmal ein Aushängeschild für unsere Gemeinde, aber davon ist nicht mehr viel zu sehen“, kommentiert Matthias Möllers den Zustand des Bahnhofs in der Eggegemeinde. Zusammen mit Matthias Goeken, Landtagsabgeordneter der CDU und Mitglied des Verkehrsausschusses, nahm Möllers den Bahnhof in Augenschein.

Als kleiner Lichtblick konnte immerhin die neu gestaltete WC-Anlage vermerkt werden, die demnächst in Betrieb geht und die Dixie-Klos ablöst, die als Übergangslösung über ein Jahr Bestand hatte. Während die Deutsche Bahn Gleise und Bahnübergänge durchaus in Stand hält, passiert am Gebäude nichts mehr. „Ich hoffe, dass wenigstens die undichten Dächer über den Bahnsteigen einmal saniert werden, damit die Reisenden nicht auch noch nass werden, wenn Sie hier auf ihren Zug warten“, so Möllers. Matthias Goeken versprach, das Thema mit nach Düsseldorf zu nehmen und zeigte sich vorsichtig optimistisch, dass hier Abhilfe geschaffen werden könne.

Das Bahnhofsgebäude selbst steht seit langem zum Verkauf. „Aber das Interesse scheint sich wohl in Grenzen zu halten. Vermutlich ist die Gesamtsituation des Gebäudes mit der Lage zwischen den Gleisen, ohne eigene Parkplätze, für private Investoren einfach nicht attraktiv. Ich könnte mir an der Stelle vielleicht einen Verwaltungsstandort vorstellen, wenn die Rahmenbedingungen verbessert werden und wesentliche Bundes- oder Landeszuschüsse gewährt würden“, so Möllers.

Die Parkplatzsituation am Bahnhof war zuletzt häufig Thema im Rat der Gemeinde Altenbeken. Zuletzt hatte man eine Neuordnung der Parkplätze am Bahnhof beschlossen, die aber nur wenig mehr Parkraum schafft. Somit parken Pendler, die zu einem großen Teil auch aus dem Umland im Höxteraner Raum kommen, weiterhin vor dem Bahnhof und in den Straßen in der Nähe, was bei den Anwohnern teilweise für Unmut sorgt. Möllers dazu: „Ich kann mir vorstellen, dass stillgelegte Gleise am Bahnhof in Parkflächen umgewandelt werden, es ist eigentlich genug Fläche da.“ Einig darüber, dass der Bahnhof Altenbeken ein bedeutender Verkehrsknotenpunkt und somit ein wichtiger Baustein der zukünftigen Mobilität in der Region ist, verabredeten Goeken und Möllers, das Thema intensiv weiter zu verfolgen.

Schwaneyer wünschen sich Anbindung

 

Überaus positiv bewertet Dirk Hänsgen, Geschäftsführer der go on Verkehrsbetriebe, die Ergebnisse der Bürgerbefragung in Schwaney zum Thema Busverkehr nach Dahl (das WV berichtete). Nach einer ersten Prüfung war er sowohl von der hohen Anzahl der Rückmeldungen, als auch von der deutlichen Aussage beeindruckt. „Das Votum ist eindeutig“, so Hänsgen in einer ersten Stellungnahme, „viele Schwaneyer Bürgerinnen und Bürger wünschen sich die Verbindung von und nach Dahl.“

Dabei sind die Beweggründe durchaus sehr vielfältig und reichen von der Fahrt zur Arbeit bis hin zur Freizeitgestaltung im Oberzentrum Paderborn. Dabei stehen die Schwaneyer mit ihrem Wunsch nicht alleine da. Die CDU-Ortsunion Dahl sieht ebenfalls große Vorteile in dieser Streckenverbindung. „Auch der ein oder andere Bürger aus Dahl fährt gerne mal nach Schwaney“, sagt der Dahler Andreas Kaiser, Mitglied der CDU-Fraktion im Paderborner Stadtrat und weiter, „zudem hätten wir dadurch eine Streckenverbindung zur privaten Realschule nach Altenbeken.

Dirk Hänsgen würde sich dieses Thema gerne annehmen, verweist aber auf die aktuelle Lage. „Zurzeit müssen wir uns mit den mittel- und langfristigen Auswirkungen der Corona-Krise beschäftigen.“ Ebenso seien die Worksshop’s zum Thema On Demand in Berlin bis auf weiteres abgesagt.“ Allein aus diesem Grund“, so Hänsgen, „bitte ich um Geduld, da ich derzeit auch nicht einschätzen kann, wann diese Gespräche in Berlin wiederaufgenommen werden.“

Die CDU-Vertreter aus Schwaney und Dahl sind sich darüber im Klaren, dass neben der Busverbindung auch ein Lückenschluss des Fuß- und Radweges schnellstmöglich erfolgen muss. „Dazu wurden in den vergangenen Monaten sehr viele erfolgreiche Gespräche mit der Kreisverwaltung geführt“, so Hermann Striewe, CDU-Fraktionsvorsitzender. Allerdings können auch diese Gespräche wegen der Corona Krise derzeit nicht weitergeführt werden. Allerdings sei man auf einem guten Weg und werde alles daransetzen, dass dieser Fuß- und Radweg schnellstmöglich realisiert werde.

Altenbekener und Buker ÖPNV-Umfrage zeigt Wünsche der Bevölkerung auf

Altenbekener Bürgerinnen und Bürger sehen die direkte Bus-Anbindung Altenbeken-Paderborn kritisch Forderung nach attraktiveren ÖPNV-Verbindungen besonders zu Randzeiten und einer besseren Vernetzung/Abstimmung von Bus- und Bahnfahrplänen

Parallel zur letzten Ausgabe des Eggerundblicks hat die CDU Altenbeken eine Online-Umfrage zum Thema „Weiterentwicklung des ÖPNV in Altenbeken und Buke“ gestartet. Bürgerinnen und Bürger fast aller Altersklassen haben sich daran beteiligt, knapp Zweidrittel (60 %) der Teilnehmer sind zwischen 21 und 50 Jahren.
Der überwiegende Teil aller Teilnehmerinnen und Teilnehmer nutzt den Altenbekener und Buker ÖPNV für den Weg zur Arbeit (36 %), gefolgt von Fahrten aus sonstigen Gründen (20 %) sowie zu Abendveranstaltungen (14 %).
Die Auswertung der Umfrage hat ergeben, dass die Altenbekener Bürgerinnen und Bürger recht zufrieden mit der Zuganbindung ihrer Gemeinde sind. Der Durchschnittswert liegt bei 2,5, gemessen auf einer Skala von 1 (sehr gut) bis 6 (sehr schlecht).
Ein etwas anderes Bild ergibt die Frage nach der momentanen Bus- oder Bahnanbindungssituation Altenbeken/Paderborn. Hier wird ein Durchschnittsergebnis von 3,6 errechnet. Die Buker Gemeindemitglieder bewerten die Anbindungssituation Buke/Paderborn mit einem Wert von 3,4. Gerade die etwas älteren Jahrgänge ab 61 bis über 70 Jahren geben an, recht unzufrieden mit der momentanen Situation im Ortsteil Altenbeken zu sein (Wert 4,7). Ähnliches zeigt sich auch bei den 41 bis 50-jährigen, die den Altenbekener ÖPNV hauptsächlich für den Arbeitsweg nutzen (Wert 4,3). In Buke sind eher die 10-40jährigen unzufrieden mit der Anbindung nach Paderborn (Wert 4,1).
Auf die Frage nach fehlenden Bushaltestellen in Altenbeken machen 91 % keine Angaben oder beantworteten die Frage mit nein. Lediglich 9 % möchten Haltestellen in den Wohngebieten, am Sportplatz oder am Reelsberg in Buke. Einige Bürgerinnen und Bürger sehen auf der anderen Seite sogar zu viele Haltestellen in Altenbeken, die sich negativ auf die Fahrtzeit auswirken würden.
Interessant sind die Antworten auf wichtige Themen, die den ÖPNV betreffen. Die meisten Nennungen erhält der Punkt „ÖPNV-Anbindung zu Randzeiten (Wochenende, nachts etc.)“ mit 21 %. Auch in Jeweils gleich häufig wird der Wunsch nach einer „baulichen Aufwertung des Bahnhofs in Altenbeken“ und einer „besseren Vernetzung von Bus und Bahn“ mit jeweils 16 % angegeben. „Auch die Schaffung von Parkplätzen am Bahnhof“ (14 %) und eine „andere Tarifstruktur“ (13 %) werden gefordert.
Die Umfrage lässt bei der individuell zu beantwortenden Frage nach den größten Problemen in der ÖPNV-Anbindung in Altenbeken erkennen, dass knapp die Hälfte unübersichtliche oder schlechte Fahrzeiten angeben (44 %). Einige finden die schlechte Anbindung nach Paderborn (22 %) und das Umsteigen (18 %) problematisch.
In der Buker Umfrage sind die „schlechten Verbindungen am Abend“ (15 %) und die „Anbindung an den Altenbekener Bahnhof“ (12 %) die dringendsten Probleme.
Die CDU Altenbeken bedankt sich zunächst bei allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern und sieht sich durch diese Umfrage bestärkt, die genannten Probleme im ÖPNV zu beseitigen. „Wir werden uns für einen Ausbau der Verbindungen zu Randzeiten und der zu verbessernden Vernetzung von Bus- und Bahnnetz, wie z. B. die Einführung eines Informationssystems an Haltestellen oder per App, einsetzen.“, so Matthias Möllers, CDU-Bürgermeisterkandidat. Zu dem oben genannten Punkt sei zu ergänzen, dass gerade ältere Personen mit der direkten Busanbindung von Altenbeken nach Paderborn sehr unzufrieden sind. In der kommenden Wahlperiode soll ebenfalls ein Schwerpunkt der Arbeit auf die Beseitigung dieses Missstandes gesetzt werden.
„Auch die bauliche Aufwertung des Altenbekener Bahnhofs inklusive der Erweiterung von Parkmöglichkeiten im Umfeld ist uns ein großes Anliegen und wird von uns mit Hochdruck in den kommenden Gemeinderatssitzungen angegangen“, so Möllers.

Schwaneyer wollen ÖPNV Anschluss nach Dahl

 

Ist eine Busverbindung zwischen Schwaney und Dahl sinnvoll? Dieser immer wieder gestellten Frage im Altenbekener Ortsteil Schwaney sind die CDU-Kandidaten für die Kommunalwahl jetzt intensiv nachgegangen. Das Ergebnis: die weitaus große Mehrheit der Schwaneyer Bügerinnen und Bürger wünschen sich diese Verbindung und würden sie auch nutzen.

Zurzeit wird Schwaney von der go on Gesellschaft für Bus- und Schienenverkehr mbH bedient. Dabei werden alle Ortschaften im Großraum Altenbeken, Bad Driburg, Neuenheerse und Willebadessen über das Drehkreuz Buke Hühnerfeld erschlossen. Das Drehkreuz hat den Vorteil, dass eine stündliche Verbindung von und nach Paderborn sichergestellt werden kann. Allerdings beträgt die Fahrzeit für die einfache Strecke etwa 50 Minuten. „Im Laufe der Jahre“, sagt Schwaney Ortsvorsteher Hermann Striewe, „sind immer wieder viele Schwaneyer mit dem Wunsch an mich herangetreten, für eine Verkehrsanbindung von und nach Dahl und damit eine Verkehrsanbindung an den PaderSprinter einzutreten.“ Dieses Anliegen haben die CDU-Kandidaten vor einiger Zeit bei go.on vorgetragen. Die Geschäftsleitung der Gesellschaft zeigte sich diesem Wunsch offen gegenüber. Allerdings sollte das Begehren auf Basis einer Umfrage konkretisiert werden. Deshalb waren alle Haushalte in Schwaney aufgefordert, sich an dieser Umfrage zu beteiligen. „Der Rücklauf der Befragung“, sagt Stefan Lütkemeier, „hat uns schon positiv überrascht. Von den angeschriebenen fast 800 Haushalten haben sich 209 an der Aktion beteiligt.“ Die Resonanz war deutlich. Durchgehend sprachen sich alle Haushalte positiv für eine Anbindung nach Dahl aus. Die Schwaneyer würden diese Anbindung gerne für die Fahrt zur Arbeit, Schulweg und Arztbesuche nutzen.
„Ein nicht zu unterschätzender Vorteil ist die Anbindung an die Uni Paderborn. Die Fahrstrecke beträgt dann nur noch etwa 14 Kilometer und wäre somit deutlich schneller zu bewältigen, als über das Drehkreuz Buke“, so Matthias Stiewe und Christina Böddeker ergänzt: „Mit dieser Verbindung könnten wir für viele Studierende eine echte Alternative gegenüber dem Wohnungsmarkt in Paderborn anbieten.“ Darüber hinaus würden viele Schwaneyer diese Anbindung auch für Abendveranstaltungen nutzen. Vielfach ist eine Rückfahrt von Paderborn bislang nur mit dem Privat-PKW oder mit dem Taxi möglich.
„Dieses Ergebnis werden wir“, so Hermann Striewe, „jetzt der go on-Geschäftsführung übermitteln und wir hoffen, die Rahmenbedingungen über eine mögliche Fahrstrecke von Schwaney nach Dahl prüfen zu können.“ Ein Stimmungsbild wurde auch zu der bestehenden ÖPNV Anbindung. Die häufigsten Kritikpunkte gab es zu der Dauer der Fahrzeit, zu dem Drehkreuz Hühnerfeld, der mit einem Umstieg in einem anderen Bus verbunden ist, zu hohe Ticketpreise und die geringe Vertaktung. In diesem Zusammenhang soll bei go on auch das Thema bedarfsgerechte Verkehre angesprochen werden, den sogenannten On-Demand-Verkehr. Dabei werden Bedarfsverkehrsmittel vor allem zu bestimmten Zeiten (Abendstunden, Wochenende) eingesetzt oder dann, wenn nur wenige Fahrgäste unterwegs sind. Dieses Angebot dient als Ergänzung des am Tag üblichen Linienverkehrs. Der CDU-Gemeindeverband hat auch in den Ortschaften Altenbeken und Buke eine Befragung zu dem Dienstleistungsangebot ÖPNV gestartet. Die Ergebnisse werden zu gegebener Zeit ebenfalls kommuniziert.


Link zur Umfrage:

Altenbeken Umfrage

Buke Umfrage

ÖPNV - Umfragen

CDU Altenbeken startet Umfrage zum ÖPNV

Bus-Attraktivitätssteigerung für die drei Ortsteile geplant

Nach dem erfolgreichen und mit über 50 Teilnehmern gut besuchten Bürgergespräch des CDU Gemeindeverbandes Altenbeken im Bauernhofcafé Richts Deele Ende Februar folgen nun die nächsten Schritte. Es ist geplant, drei Umfragen zum öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) in den drei Ortsteilen Altenbeken, Buke und Schwaney durchzuführen. Matthias Möllers, Bürgermeisterkandidat und stellvertretender Vorsitzender des CDU Gemeindeverbandes: „Die Weiterentwicklung des Busverkehrs kann nur gelingen, wenn die Bedarfe der Fahrgäste weitgehend berücksichtigt werden.“ Die anwesenden Bürgerinnen und Bürger äußerten zudem verschiedene Wünsche nach zusätzlichen Busverbindungen, z. B. von Schwaney nach Dahl mit Anbindung an den Paderborner Stadtbusverkehr oder einer Verbesserung des Schülertransports in Richtung Paderborn, Bad Driburg oder Bad Lippspringe. Die aufgeführten Punkte stellen nur eine Auswahl der im Gespräch geäußerten Anregungen an die Verantwortlichen im ÖPNV dar. Der Betreiber go.on - Gesellschaft für Bus- und Schienenverkehr mbH unter der Geschäftsführung von Dirk Hänsgen ist auf weitere Informationen angewiesen, z. B. zu welchen Zeiten und in welcher Personenanzahl eine Beförderung auf einer neuen Buslinie wie Schwaney - Dahl genutzt würden. Um den Bürgerinnen und Bürgern in der Gemeinde Altenbeken gezielt die Möglichkeit zu geben, den ÖPNV in ihrer direkten Umgebung mitzugestalten, befindet sich weiter unten für den jeweiligen Ortsteil (Altenbeken, Buke und Schwaney) eine Umfrage, die die wichtigsten Fragestellungen des Bürgergesprächs aufgreift und versucht, für die Busunternehmen eine breitere Datenbasis herzustellen. In Schwaney wird diese Umfrage zusätzlich in schriftlicher Form an die Haushalte verteilt. Wer keinen Internetzugang besitzt, kann sich vertrauensvoll an die CDU-Mitglieder wenden oder Verwandte / Bekannte ansprechen. Auf Wunsch wird der Fragebogen auch in den Ortsteilen Altenbeken und Buke in Papierform zur Verfügung gestellt.
„Wir von der CDU Altenbeken möchten alle Bürgerinnen und Bürger, einladen und ermutigen, sich ein paar Minuten Zeit für die Umfrage zu nehmen, damit wir eine Grundlage für die Weiterentwicklung des ÖPNVs der Gemeinde erhalten“, sagt Stefan Lütkemeier als einer der Organisatoren. Eine rege Beteiligung biete die Chance, weitere Projekte mit dem Unternehmen go.on anzustoßen und auf längere Sicht zu realisieren. Machen Sie mit!

Schwaney Umfrage

Altenbeken Umfrage

Buke Umfrage

CDU dankt Alltagshelden

 
 

 

 

 

Die Corona-Krise verlangt unseren Bürgerinnen und Bürgern eine Menge ab. Reduzierung von sozialen Kontakten, Ausfall der Schule und Kindertagesbetreuung, Absagen von Veranstaltungen und Schließung von Gaststätten und vielen weiteren Betrieben.
Einige Arbeitnehmer dürfen von zuhause arbeiten, und können sich und ihre Familien so weitestgehend vor Ansteckung mit dem Virus schützen. Doch es gibt auch Menschen, die kein Homeoffice kennen. Diese Menschen müssen jetzt, teilweise unter deutlich erschwerten Bedingungen, jeden Tag ihre Arbeit machen, um die existenziellen Bedürfnisse der Allgemeinheit zu bedienen.
Die Menschen in den Supermärkten fahren Sonderschichten, damit die Kunden hamstern können, Pflegerinnen und Pfleger in den Altenheimen müssen unter allerhöchster Vorsicht arbeiten, weil sie wissen, dass eine Unachtsamkeit im Umgang mit anderen Menschen hier Leben kosten kann. Viele Leute haben immer noch täglich direkten Kundenkontakt, damit wir alle auch heute unsere Medizin aus der Apotheke bekommen oder unser Paket verschicken können.
Auch in der Gemeindeverwaltung wird im Krisenmodus gearbeitet, Müllabfuhr und Rettungsdienst kennen keine Corona-Pause.

Wir möchten all diesen Menschen Danke sagen!
Danke, dass ihr für uns da seid und unermüdlich für uns arbeitet!


Wir haben uns überlegt, als Zeichen der Wertschätzung einigen dieser Menschen in unserer Gemeinde mit einer kleinen Aufmerksamkeit zu danken. Wir werden in den nächsten Tagen ein bisschen Nervennahrung überreichen. Diejenigen, die wir damit erreichen, stehen stellvertretend für alle Alltagshelden in unserer Gemeinde, auf die wir uns jeden Tag verlassen können!

Merci, dass es euch gibt!

Treffen während Corona

Altenbeken, #WirbleibenZuhause, Webmeeting, CDU Fraktion 

Die CDU Altenbeken unterstützt die Aktion „Wir bleiben zuhause“!

Auch wir sind von den Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie betroffen und stehen vor dem Problem wie wir die Sitzungen der verschiedenen Gremien abhalten sollen, ohne persönlichen Kontakt. Die CDU-Fraktion hat hier bereits eine Lösung gefunden, so hat die erste Fraktionssitzung während des Kontaktverbots nun per Webmeeting stattgefunden. Es ist ein komisches Gefühl, die Leute nicht direkt zu treffen, doch trotzdem freut man sich die bekannten Personen und Gesichter zu höhren und zu sehen. Bleibt gesund, eure CDU Altenbeken!

Treffen während Corona

 

Die CDU Altenbeken unterstützt die Aktion „Wir bleiben zuhause“!

In diesen schweren Zeiten wollen wir Unternehmen helfen, so dass diese die nötigen Informationen so schnell wie möglich finden. Unter dem folgenden Link findet ihr direkt die aktuellen Hilfsprogramme für NRW, darin sind die 25 Milliarden vom Land ebenso wie die Bundesmittel enthalten.

www.wirtschaft.nrw/coronavirus-informationen-ansprechpartner

WIR BLEIBEN ZUHAUSE

Altenbeken, #WirbleibenZuhause 

Die CDU Altenbeken unterstützt die Aktion „Wir bleiben zuhause!“

Auch wir sind von den Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie betroffen und müssen erst einmal unsere Aktivitäten zur Kommunalwahl einschränken. Leider müssen wir unter anderem einen Termin mit dem Innenminister des Landes NRW, Herbert Reul absagen, den wir gerne im Mai in Altenbeken begrüßt hätten.

Wir hoffen, den Termin zu einem späteren Zeitpunkt nachholen zu können.

CDU Altenbeken stellt Ratskandidaten auf!

 

Mit großer Beteiligung von 63 Mitgliedern hat die CDU Altenbeken ihre Kandidaten für die Kommunalwahl 2020 gekürt. Nachdem schon im letzten Jahr Matthias Möllers als Spitzenkandidat für das Bürgermeisteramt aufgestellt wurde, galt es nun, die Kandidaten für den Gemeinderat und den Kreistag aufzustellen. 

Die Ortsunionen Altenbeken, Buke und Schwaney haben für ihre Wahlbezirke im Vorfeld Vorschläge erarbeitet, die allesamt von der Gemeindeverbandsversammlung angenommen wurden. 

„Das Interesse zur Mitwirkung ist in diesem Jahr besonders hoch. Matthias Möllers hat mit seiner Kandidatur als Bürgermeister eine Aufbruchsstimmung erzeugt, die einfach alle mitreißt“, freute sich der Vorsitzende der CDU Altenbeken, Detlef Born. „Wir hätten locker noch zehn weitere Wahlbezirke besetzen können, aber es gibt eben nur 14.“ 

In der Versammlung im Eggemuseum in Altenbeken stellten sich zunächst die Kandidaten sowie deren Vertreter für die Wahlkreise vor. Anschließend wurde über die Reserveliste abgestimmt. Diese wird angeführt von Matthias Möllers, Christina Böddeker und Jan Bussmann. 

Während in Schwaney ausnahmslos Personen kandidieren, die bereits jetzt schon im Gemeinderat sitzen, gibt es aus Buke und Altenbeken auch neue Gesichter. Dazu Matthias Möllers: „Ich freue mich, dass es uns gelungen ist, junge Menschen zu motivieren, sich für ihre Gemeinde einzusetzen. Unsere Kandidaten sind allesamt in der Gemeinde bekannt, engagieren sich ehrenamtlich in verschiedenen Vereinen, haben Familie und stehen sozusagen mitten im Leben. Wir haben ein tolles Team, das zu mir als Bürgermeisterkandidat und meinem Wahlprogramm, das insbesondere auf junge Familien ausgerichtet ist, passt.“

Abschließend wurde Hermann Striewe wieder als Kandidat für den Kreistag nominiert. Dazu Detlef Born: „Es ist wichtig, dass wir im Kreistag von einer Persönlichkeit vertreten werden, die es nicht scheut, aktiv für ihre Gemeinde einzustehen.“ 

Bürgergespräch mit der CDU Altenbeken

Thema „Busverkehr“ in der Gemeinde Altenbeken mit über 50 Teilnehmern

 

Der CDU Gemeindeverband Altenbeken konnte im Bauernhofcafé Richts Deele in Buke über 50 interessierte Bürgerinnen und Bürger aus der Gemeinde und sogar Nachbargemeinden begrüßen. Matthias Möllers, Bürgermeisterkandidat und stellvertretender Vorsitzender des Gemeindeverbandes der CDU Altenbeken, moderierte die Veranstaltung und konnte den Geschäftsführer der go.on - Gesellschaft für Bus- und Schienenverkehr mbH, Herrn Dirk Hänsgen, mit weiteren zwei Mitarbeitern für diesen Abend gewinnen. „Die Weiterentwicklung des Busverkehrs kann nur gelingen, wenn die Bedarfe der Fahrgäste weitgehend berücksichtigt werden. In Altenbeken gibt es eine hohe Zahl von Pendlern“, so Möllers. 

Zu Beginn informierte Dirk Hänsgen ausführlich über die historische Entwicklung von go.on und deren Verkehrsgebiet. Für die Anwesenden war insbesondere das Linienbündel 10 „Egge“ von Interesse. Im nachfolgenden Dialog konnte sehr schnell festgestellt werden, an welcher Verbindung oder Taktung noch weiter gearbeitet werden müsste. Aber auch Worte des Lobes konnte der Geschäftsführer mit nach Bielefeld nehmen. So ist die aktuell stündliche Verbindung an jeden Punkt des Netzes eine wesentliche Verbesserung gegenüber dem früheren Takt von 2 Stunden. Das Hinzukommen von zahlreichen Fahrten ab dem Fahrplanwechsel zum 01.08.2020 wurde ebenfalls anerkennend zur Kenntnis genommen.

Vom Publikum kritisch wird beispielsweise noch die unzureichende Anbindung von Schwaney nach Dahl und damit in das Netz des PaderSprinters gesehen. Einige Eltern sprachen den Schülerverkehr Richtung Paderborn, Bad Driburg und Bad Lippspringe an, der dann problematisch wird, wenn das Kind bereits vor der 6. Stunde die Schule verlässt. Besondere Erwähnung fanden auch die Schwierigkeiten von Senioren, die mit einem Rollator unterwegs sind. Hier gibt es von go.on ein spezielles Schulungsangebot, welches in Altenbeken demnächst kostenlos angeboten werden soll.

Herr Hänsgen berichtete auch von neuen Angeboten wie dem „On-Demand Service“, bei dem ein Bus erst auf Nachfrage seine Fahrt antritt, oder der Anruf-Linien-Fahrt, einer Art Sammelfahrt. Der zentrale Busbahnhof Buke-Hühnerfeld soll mit einer dynamischen Fahrgastinformation ausgestattet werden. Hier ist die Anzeige der ankommenden Busse dann mit tatsächlichen Uhrzeiten möglich. Über eine App des VRR (Verkehrsverbund Rhein-Ruhr) können auch heute schon die Fahrzeiten der go.on-Busse in Echtzeit gesehen werden.
Die CDU hat einige vielversprechende Verbesserungsansätze aufgenommen und wird diese gerne weiterverfolgen. Matthias Möllers dankte den Vertretern der go.on für die Teilnahme an diesem Bürgergespräch und den Anwesenden für den konstruktiven Dialog.
 


 
 

Neujahrsempfang

 

Zu unseren Neujahrsempfang durften wir Carsten Linnemann (MdB) und Bernhard Hoppe-Biermeyer (MdL) in unseren gut gefüllten Reihen begrüßen. Carsten berichtete, so wie wir das von ihm kennen, mit klaren und ehrlichen Worten aus der Bundespolitik und zeigte bei einer Fragerunde seinen Sachverstand in verschiedenen Themenbereichen, von der Rente bis zur Windkraft. Unser Bürgermeisterkandidat Matthias Möllers nutzte die Gelegenheit, um kurz und knackig einige wichtige Ziele der Gemeindepolitik darzulegen, bevor dann einige altgediente Mitglieder geehrt wurden. Unser Vorsitzender Detlef Born verkündete mit einigem Stolz, dass der CDU-Gemeindeverband dank einiger Neumitglieder nun größer ist als der in unserer Nachbarstadt Bad Lippspringe und unterstrich unsere Ambitionen für die anstehende Kommunalwahl.

Druckzentrum des Westfalen-Blattes

 

Am Freitag, den 26. Oktober, haben wir das Druckzentrum des Westfalen-Blattes in Bielefeld besucht. Wir wurden von Julia Beckmann empfangen und durften live miterleben, wie die Samstagsausgabe mit modernster Technik gedruckt und für den Versand vorbereitet wurde. 
Es war ein sehr informativer Abend für Jung und Alt!

Wahl des Bürgermeisterkandidaten

 

Ab heute Abend, den 25. September, ist es ganz offiziell: Die CDU Gemeindeverbandsversammlung hat mit überwältigenden 97,4 % der Stimmen entschieden, dass Matthias Möllers unser Bürgermeisterkandidat bei der Kommunalwahl 2020 ist. Herzlichen Glückwunsch lieber Matthias.

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ÖPNV Verbindung nach Dahl

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