Aktuelles - GV Altenbeken

NPH prüft Wunsch der Schwaneyer

 

Die Vertreter der CDU-Ratsfraktion Schwaney haben im April dieses Jahrs eine Bürgerbefragung in Schwaney zum Busverkehr nach Dahl durchgeführt. Die hohe Anzahl der Rückmeldungen hat nicht nur die Politiker, sondern auch den Betreiber go.on überzeugt. „Das Votum war eindeutig“, sagt Dirk Hänsgen, Geschäftsführer von go.on, „wir haben den Wunsch nach einer zusätzlichen Verbindung in die Überplanung des Linienbündels 10, Egge beim Aufgabenträger NPH zur Prüfung eingereicht. Mit der Linie 431 könnte ein Anschluss der Linie 4 des Padersprinters nach Dahl angeboten werden.“

Die Entscheidung wird beim Nahverkehrsverbund Paderborn/Höxter NPH wohl in den nächsten Wochen fallen. Nach Prüfung durch den NPH muss der Antrag allerdings dann noch zur Genehmigung an die Bezirksregierung Detmold gestellt werden. Sofern diese zustimmt könnte die Umsetzung zum 1. Januar 2021 erfolgen, so Hänsgen. Schwaneys Ortsvorsteher Hermann Striewe zeigt sich hoch erfreut, dass go.on sich dem Wunsch vieler Schwaneyer Bürger angeschlossen und diese zusätzliche Strecke nach Dahl mit in die Überplanung aufgenommen hat. „Nun müssen wir die Daumen drücken das auch die nächsten Entscheidungen im Sinne der Bürgerschaft getroffen werden“, so Striewe.

Der neue Fraktionsvorstand

 

Am 07.10.2020 traf sich die Fraktion der CDU Altenbeken zur konstituierenden Sitzung. Neben der Analyse des Wahlergebnisses und des Absteckens der ersten Ziele für die kommende Ratsperiode stand auch die Wahl des Fraktionsvorstandes auf der Tagesordnung. In der neuen Ratsperiode wird Hermann Striewe die CDU-Fraktion erneut als Fraktionsvorsitzender vertreten. Ihm zur Seite steht Stefan Lütkemeier als stellvertretender Fraktionsvorsitzender. Ebenso in den Fraktionsvorstand gewählt wurden Matthias Stiewe, Stefanie Klüter, Christina Böddeker, Mark Buschmeier und Tristan Potthast. Auch die Ausschüsse und die repräsentativen Ämter der Gemeinde wurden diskutiert und beschlossen. Durch das sehr gute Wahlergebnis hat die CDU die Möglichkeit, den ersten stellvertretenden Bürgermeister sowie die drei Ortsvorstehenden in Altenbeken, Buke und Schwaney zu stellen. Die Fraktion wird Anton Göllner als stellvertretenden Bürgermeister, Stefanie Klüter als Ortsvorsteherin in Altenbeken, Nobert Keuter als Ortsvorsteher in Buke und Hermann Striewe als Ortsvorsteher in Schwaney vorgeschlagen. Die fünfjährige Amtsperiode des Rates und des Bürgermeisters beginnt am 1. November 2020. Die konstituierende Ratssitzung findet am 5. November statt.

Wir sagen Danke!

 

Am Sonntag haben wir bei der Kommunalwahl ein großartiges Ergebnis erzielt, das uns in der Deutlichkeit überrascht hat. Wir bedanken uns für das damit verbundene Vertrauen und stellen uns jetzt der Verantwortung, die damit verbunden ist.

In Kürze beginnt nun die neue Ratsperiode, in der wir hoch motiviert an die Arbeit gehen.

Hier geht es zu den aktuellen Wahlergebnisse der Kommunalwahl.

Linnemann und Möllers im Gespräch mit Wirtschaft und Vereinen

Am vergangenen Freitag begrüßte der Bürgermeisterkandidat der CDU-Altenbeken, Matthias Möllers den stellvertretenden Vorsitzenden der CDU/CSU-Bundestagsfraktion und heimischen Bundestagsabgeordneten Dr. Carsten Linnemann zu einer Gesprächsrunde mit lokalen Akteuren aus Wirtschaft, Vereinswelt und Politik. Die Gesprächsrunde stand ganz in Zeichen der Corona-Pandemie, sichtbar auch durch die auf Abstand stehenden Stühle unter freiem Himmel im Außenbereich des Eggemuseums. In regem Austausch informierte sich Linnemann über die Lage vor Ort. Dabei zeigte sich, dass die heimischen Unternehmen und Handwerksbetriebe insbesondere zu Zeiten des Lockdowns im Frühjahr Einbußen verschmerzen mussten, teilweise aber auch wie Markus Finke, Geschäftsführer von Finke Formenbau, optimistisch sind, gestärkt aus der Krise hervor gehen zu können. Man sprach sich gegen die Fortsetzung von Finanzhilfen nach dem Gießkannenprinzip aus, vielmehr müsse man zukünftig gezielt die Branchen und Unternehmen stützen, die auch weiter strukturell massiv von der Krise betroffen sind, wie z.B. die Tourismusbranche oder Veranstalter.
Die Vertreter der örtlichen Vereine zeigten sich besorgt, dass durch fortgeführte Aktivitätseinschränkungen das Vereinsleben dauerhaft Schaden nehmen könnte. Während Fußballvereine aufgrund ihrer Outdoor-Aktivität verhältnismäßig gut zurechtkommen, leiden insbesondere Schützen- und Musikvereine unter dem Veranstaltungsverbot. Mit zunehmender Dauer der Einschränkungen befürchtet man einen gewissen Entwöhnungsprozess bei den Mitgliedern, dem man entgegensteuern müsse, so Gregor Rudolphi, Oberst der St. Sebastian-Schützenbruderschaft Altenbeken. Besonders hart getroffen hat die Pandemie den Heimatverein Schwaney, der in diesem Jahr zahlreiche Aktivitäten zur 1050-Jahr-Feier vorgesehen hatte. Diese Veranstaltungen, so der erste Vorsitzende des Vereins, Hermann Striewe, könnten so nicht nachgeholt werden, selbst wenn Corona im nächsten Jahr kein Thema mehr wäre.
Ein weiterer stark von der Krise betroffener Bereich ist das Schulwesen. Kritik gab es vor allem an der mangelhaften Kommunikation des Landes mit den Schulen. Begrüßt wurden die Fortschritte im Bereich der Digitalisierung, allerdings fehlt noch ein übergreifendes Konzept und die klare Aufgaben- und Ressourcenverteilung zwischen Land, Kommunen und Schule.
Bezüglich des weiteren Krisenmanagements stellte Moderator Matthias Möllers die Frage, ob es von Seiten der Bundesregierung möglicherweise Überlegungen gäbe, zukünftig Corona-Einschränkungen generell zu lockern und die Schutzmaßnahmen eher auf Risikogruppen zu beschränken. Dies verneinte Linnemann deutlich, eine Ungleichbehandlung unterschiedlicher Bevölkerungsgruppen sei mit der Union nicht zu machen.
Abschließend bedankte sich Möllers bei allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern der Runde und verabschiedete den Ehrengast aus Berlin, der anschließend zur Stippvisite in seinen Heimatort Schwaney aufbrach.
Aufgrund des überaus positiven Feedbacks zu diesem Gesprächsformat aus dem Teilnehmerkreis überlegt die CDU-Altenbeken nun, regelmäßig solche fachübergreifenden Gesprächsrunden zu organisieren. "Wir wollen auch außerhalb des Wahlkampfs bürgernah und themenbezogen arbeiten“, so Möllers. „Es bleibt nur zu hoffen, dass wir irgendwann solche Gesprächsrunden auch wieder mit mehr Zuhörern anbieten können.“

Gegendarstellung zur SPD Anzeige aus dem Eggerundblick

Die Arbeit der CDU-Fraktion in den letzten 6 Jahren

Auf verschiedenen Medienplattformen versucht die SPD Altenbeken derzeit, die politischen Erfolge der vergangenen sechs Jahre in der Gemeinde Altenbeken ausschließlich für sich zu reklamieren, vielfach indem sie die Arbeit der CDU-Fraktion im Rat diskreditiert. Die CDU habe immer gegen wichtige Projekte gestimmt und somit wäre die aktuell gute Gemeindeentwicklung ausschließlich der SPD zu verdanken.
Entsprechend wurden in der letzten Ausgabe des Eggerundblicks zwei Anzeigen durch den SPD-Vorsitzenden Friedhelm Klute geschaltet, in denen bewusst falsche Tatsachen behauptet oder wichtige Aspekte verschwiegen wurden. Dieses Vorgehen fordert eine Richtigstellung von uns geradezu heraus.
Unter der Überschrift Faktencheck wurde von der SPD z.B. eine Anzeige geschaltet, in welcher unter anderem zum Thema Bau eines Kindergartens behauptet wird, dass „… die CDU dem Projekt im Gemeinderat die Zustimmung verweigert, …“ habe. Diese Aussage wird vermeintlich untermauert mit einem Verweis auf das Protokoll der Ratssitzung vom 03. Mai 2018 und gerade dies ist das perfide an der Gesamtaussage der Anzeige. Denn nur den Bürgern, die auch wirklich das Protokoll im Ratsinformationssystem abrufen, wird bewusst, dass hier eine falsche Behauptung der SPD in die Welt gesetzt wurde. Denn alle Fraktionen des Rates haben dem Vorhaben „Bau eines Waldkindergartens“ einstimmig zugestimmt. Auch in der Vorberatung in den verschiedenen Ausschusssitzungen hat sich die CDU, wie alle Fraktionen im Rat, für den Waldkindergarten eingesetzt.
Lediglich bei der Trägerschaft und der Gruppengröße hatte die CDU-Fraktion Alternativen in die Diskussion gebracht. Zum Beispiel hätte die Trägerschaft für den Kindergarten nicht in Eigenregie der Gemeinde, sondern auf private Organisationen übertragen werden können. Der Vorteil: Andere Institutionen erhalten einen deutlich höheren Landeszuschuss als die Gemeinde, was auf Jahrzehnte zu sinnvollen Einsparungen im Gemeindehaushalt hätte führen können. Die SPD-Fraktion hat diese Vorschläge pauschal abgelehnt. Konsequenterweise und um den rechtzeitigen Bau des Waldkindergartens nicht zu gefährden, haben wir uns deshalb bei der Frage der Gruppengröße und Trägerschaft in der Teilabstimmung enthalten. Bei der Abstimmung zur Errichtung des Waldkindergartens haben wir - wie alle Fraktionen - einstimmig dafür gestimmt.
Dies ist nur ein Beispiel, wie von der SPD versucht wird, Tatsachen zu verdrehen oder komplexe Vorgänge der Vergangenheit auf einen einzelnen Punkt zu reduzieren. Bleibt festzuhalten: Die CDU fühlt sich genötigt auf diese Art des Wahlkampfs hinzuweisen, aber wir werden uns an solchen Methoden nicht beteiligen und künftig unrichtige oder verkürzte Darstellungen durch die SPD nicht weiter kommentieren.
Die CDU schaut nach vorne, auf die vielen, bestimmt auch schwierigen Aufgaben, die vor uns liegen. Wir werden im Rat weiterhin an der Zukunft unserer Gemeinde arbeiten und sind offen für gute Ideen, berechtigte Einwände, Vorschläge und Anregungen von Bürgerinnen und Bürgern, aber auch von Ratsmitgliedern der anderen Fraktionen.

Protokoll des Tagesordnungspunktes

Original Link zur Ratssitzung

CDU Altenbeken setzt Schwerpunkt auf Baulandentwicklung

 

Seit einigen Jahren herrscht in Altenbeken, Buke und Schwaney hohe Nachfrage nach Immobilien und Baugrundstücken. Viele Familien würden sich gerne in der Gemeinde Altenbeken niederlassen, aber es fehlt an adäquatem Wohnraum. Da die Verfügbarkeit von Bestandsimmobilien sehr begrenzt ist, muss es Ziel der Gemeinde sein, weitere Baugebiete in allen drei Ortsteilen zu entwickeln. „Wir können dem demographischen Wandeln und einer Schrumpfung unserer Gemeinde nur entgegentreten, indem wir jungen Familien die Gelegenheit geben, ein Haus zu bauen. Nur so können wir unsere vorhandene Infrastruktur erhalten!“, erklärt Bürgermeisterkandidat Matthias Möllers. Denn die Rechnung ist einfach: Je weniger Einwohner eine Gemeinde hat, desto mehr müssen diese pro Kopf für die vorhandene Infrastruktur aufwenden. Außerdem besteht die Gefahr, dass das Angebot an wichtigen Einrichtungen wie Ärzte, Banken, Schulen, Nahversorgern etc. nicht in dem jetzt vorhandenen Umfang gehalten werden kann. Daher möchte die CDU dem Thema Baulandentwicklung oberste Priorität einräumen. Möllers dazu: „Die Gemeinde muss hier sehr weitsichtig agieren. Wir dürfen nicht erst dann aktiv werden, wenn keine Bauplätze mehr verfügbar sind, sondern müssen immer schon die nächsten möglichen Entwicklungen im Blick haben.“

Aber einfach ist das nicht, da die Bezirksregierung Detmold der Ausweisung von neuen Baulandflächen nur zustimmt, wenn diese innerorts nur noch in sehr geringer Zahl zur Verfügung stehen. Bei der Bewertung der Bezirksregierung spielt es keine Rolle, ob die Grundstücke in privatem oder gemeindlichem Besitz sind. Es wird lediglich auf die Flächenbilanz geschaut. Und genau da ist das Problem: Es gibt viele bebaubare Grundstücke in Privatbesitz. Diese werden aber von den Eigentümern nur sehr ungern verkauft, da der Verkaufserlös am Kapitalmarkt nicht mit entsprechender Rendite angelegt werden kann oder die Grundstücke für die Kinder bzw. Enkelkinder vorgehalten werden sollen.

Die CDU Altenbeken favorisiert in den nächsten Jahren ein zweigleisiges Vorgehen. Zum einen sollen die Gespräche mit der Bezirksregierung intensiviert werden, um neue Baugebiete ausweisen zu dürfen. Zum anderen sollen stärkere Anreize für die Vermarktung von privaten Baugrundstücken und Altimmobilien gesetzt werden. Da kämen z.B. Abrissprämien in Betracht. Diese Anreize sollen zeitlich befristet sein, um den Grundstücksmarkt kurzfristig zu beleben. Die Förderbedingungen sollen dabei so gestaltet sein, dass es nicht zu Mitnahmeeffekten kommen kann.

Der Eigeninitiative einiger Bürgerinnen und Bürgern ist es zu verdanken, dass auch innerorts die Erneuerung der Ortsteile vorangetrieben wird. Als gutes Beispiel kann hier im Ortsteil Schwaney der Bereich „rund um die Kirche“ genannt werden. Hier hat die „jüngere Generation“ alte Häuser aufgekauft und renoviert bzw. abgerissen und Neubauten errichtet. Dieses sorgt dafür, dass das Zentrum des Dorfes weiter attraktiv und belebt bleibt. Eine derartige Entwicklung wäre auch an anderen Stellen, z.B. im Ortskern von Altenbeken wünschenswert. Hier wirkt insbesondere die Ortsdurchfahrt an einigen Stellen nicht mehr so ansprechend. „Wir wollen den Ortskern und die Ortsdurchfahrt besonders in den Fokus nehmen. Mithilfe von Förderprogrammen des Landes wollen wir erreichen, dass das Ortsbild verbessert wird und Schrottimmobilien verschwinden“, sagt Matthias Möllers.

Auch ein weiteres Projekt im Ortskern von Altenbeken spielt eine wesentliche Rolle bezüglich der Verfügbarkeit von Wohnraum. Schon lange sollen auf „Mertens Wiese“ Seniorenwohnungen entstehen. Die Realisierung dieses Projektes würde voraussichtlich dazu führen, dass ältere Menschen ihr Eigenheim gegen eine moderne Seniorenwohnung im Heimatort eintauschen. Hierdurch würden Bestandsimmobilien für die nächste Generation frei. Aber trotz des hohen Interesses an dem Projekt hat die CDU Altenbeken immer den Standpunkt vertreten, dass ein derartiges Projekt nur durch einen privaten Investor realisiert werden kann. Auch der Betrieb der Seniorenwohnungen muss durch einen Anbieter erfolgen, der die fachliche Expertise hat. Eine Lösung, in der die Gemeinde ein Betriebsrisiko für die Seniorenwohnungen trägt, wurde und wird daher mit Blick auf die Leistungsfähigkeit der Gemeinde von der CDU abgelehnt. Dazu Hermann Striewe, Fraktionsvorsitzender der CDU und Kreistagskandidat: „Wir sehen überall im Kreisgebiet und darüber hinaus, dass solche Projekte durch Private realisiert und betrieben werden. Ich bin zuversichtlich, dass wir auch in Altenbeken auf diesem Weg zum Erfolg kommen werden!“.

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CDU möchte bessere Radwege nach Paderborn

 

In idyllischer Umgebung nahe des Forsthauses Durbeke trafen sich Landratskandidat Christoph Rüther und der Altenbekener Bürgermeisterkandidat Matthias Möllers, um sich gemeinsam ein Bild vom Radweg zwischen Altenbeken und Neuenbeken zu machen. „Bei gutem Wetter ist es einfach herrlich, hier mit dem Rad zu fahren. Leider ist aber der Streckenabschnitt zwischen Durbeke und dem Parkplatz am kleinen Viadukt nicht befestigt, daher ist bei schlechter Witterung oder Dunkelheit der bestehende Radweg in seiner jetzigen Beschaffenheit einfach nicht ausreichend“, befand Möllers. Dem pflichtete Christoph Rüther bei: „Ich möchte, dass alle Kommunen im Kreis über qualitativ gute Radwege verbunden sind. Denn neben der touristischen Nutzung ist mir auch die Anbindung für Berufspendler wichtig. Wenn wir durchgehend gute Radwege haben, werden zukünftig mehr Menschen das Fahrrad als Alternative zum Auto sehen.“ Dazu ergänzt Matthias Möllers, dass im derzeitigen Zustand der Radweg bei ungünstiger Witterung nur von ganz Hartgesottenen genutzt werde, manche Pendler führen auch mit dem Rad über die nahegelegene Landesstraße. Diese Zustände seien jedoch unattraktiv oder manchmal sogar gefährlich. Zum Abschluss ihres Treffens vereinbarten Möllers und Rüther, das Thema gemeinsam weiter zu verfolgen. Unter anderem müsse geprüft werden, ob der bestehende Radweg aufgewertet werden kann oder ob ein Radweg entlang der Landesstraße 755 ins Auge gefasst werden sollte.

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Altenbeken wird vor Ort gemacht

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Unter diesem Motto lassen sich die Ziele der CDU Altenbeken kurzerhand zusammenfassen. Nach den notwendigen und erfolgreichen Maßnahmen zur Bekämpfung der Corona-Pandemie ist es an der Zeit, sich wieder verstärkt um die Anliegen und die Sorgen der Altenbekener Bürgerinnen und Bürger, die aus dem Lockdown und dem damit verbundenen Stillstand des öffentlichen Lebens herrühren, zu kümmern. Für die CDU Altenbeken ist es sehr wichtig, dass die Folgen für die Menschen, Vereine und Gewerbebetriebe in der Gemeinde abgemildert und negative Auswirkungen auf die öffentlichen Strukturen, wie Kindergärten, Schwimmbad etc., begrenzt werden.

Für die Bekämpfung der aus der Corona-Krise erwachsenden Folgen benötigt Altenbeken eine gut aufgestellte Gemeindeverwaltung, hier sieht die CDU insbesondere in den Bereichen Organisation und Finanzen Verbesserungsbedarf. Einen wichtigen Punkt auf der Agenda der CDU Altenbeken nimmt selbstverständlich der Punkt Digitalisierung ein. Dieser betrifft nicht nur die Verwaltung, sondern auch die Schulen und die Ratsarbeit. Wir von der CDU Altenbeken haben uns schon seit jeher und in engem Austausch mit den Bürgerinnen und Bürgern für eine Attraktivitätssteigerung Altenbekens als Wohnort für Familien engagiert. Auf der einen Seite benötigt die Gemeinde neue Baugebiete in den drei Ortsteilen, hier sieht die CDU vor Allem durch den neuen Landesentwicklungsplan bessere Möglichkeiten der bedarfsgerechten Flächennutzung. Auf der anderen Seite könnten durch die Einrichtung eines festen Förderbudgets für Familien gezielt Baulücken geschlossen oder Altbauten saniert werden.

Ein wichtiges Projekt ist auch das betreute Wohnen im Ortskern von Altenbeken. Dieses muss endlich realisiert werden, damit auch für ältere Menschen qualitativ guter Wohnraum mit optionalem Betreuungsangebot verfügbar ist. Die CDU bleibt aber auf dem Standpunkt, dass dies nur im Zusammenwirken eines starken Investors und einem leistungsfähigen Betreiber mit der entsprechenden Fachkenntnis realisiert werden kann.

Wir setzen uns außerdem für eine bedarfsgerechte Versorgung aller Ortsteile mit Kita- und OGS-Plätzen ein. „Da halten wir uns an das Prinzip ‚Kurze Beine – kurze Wege‘. Wir wollen in allen Ortsteilen eine gute Kinderbetreuung“, so Bürgermeister-Kandidat Matthias Möllers.

Besonders wichtig ist uns der Erhalt und Ausbau der Realschule Altenbeken. Für die Kinder und Jugendlichen in Altenbeken sind geeignete Spiel- und Begegnungsplätze von großer Bedeutung. Die CDU Altenbeken möchte diese Plätze erhalten und durch weitere Sportmöglichkeiten, wie z.B. Bolzplätze oder eine BMX-Strecke erweitern. Ebenso möchten wir uns für die Ausweisung von speziellen Mountain-Bike-Trails einsetzen.

Eine Attraktivitätssteigerung möchte die CDU Altenbeken auch im baulichen Erscheinungsbild der Gemeinde erreichen, so streben wir die Aufwertung der Ortsdurchfahrt und die Ansiedlung eines Drogeriemarktes in Altenbeken an. Die Neukonzeption der Bereiche um die Arkaden unter Beteiligung der dort lebenden Menschen liegt uns ebenfalls am Herzen. In Buke wollen wir durch bauliche Maßnahmen die Verkehrsberuhigung der Ortseingänge sichern und optisch aufwerten. Wichtig ist uns dort ebenso, die Sanierung der Teichanlage am Spring zu forcieren.

Die Buker Bürgerinnen und Bürger haben uns auch auf die Sanierung der Friedhofskapelle angesprochen, ein Thema, das wir in die Tat umsetzen möchten. Im Bereich der Daseinsvorsorge wird Handlungsbedarf bei der Feuerwehr gesehen. Die Gerätehäuser in Altenbeken, Buke und Schwaney sind allesamt nicht mehr zeitgemäß. Hier wurde aus Sicht der CDU in der Vergangenheit zu wenig modernisiert.

In den letzten Monaten sind einige Veranstaltungen und Bürgertreffen durch die CDU Altenbeken organisiert worden, unter anderem um die Wünsche der Bürgerinnen und Bürger in Bezug auf den wichtigen Bereich Mobilität zu erfragen. Wir nehmen aus diesem engen Austausch mit, dass Altenbeken einen Ausbau des öffentlichen Nahverkehrs, vor allem Busverbindungen nach Paderborn und Bad Driburg sowie zu Randzeiten benötigt. Insbesondere wurde auch hohes Interesse an einer Busverbindung von Schwaney nach Dahl registriert. Ein verbessertes Radwegenetz mit tragfähigem Fahrradkonzept wird von der CDU Altenbeken im Gemeinderat ebenfalls stark befürwortet. Für den Ortsteil Altenbeken spielt im Mobilitätskonzept der Gemeinde selbstverständlich der Bahnhof eine zentrale Rolle, hier möchten wir die Konversion des Bahnhofsgebäudes und -geländes vorantreiben und die Schaffung von ausreichend Parkplätzen durchsetzen.

Im Bereich Umweltschutz und Klima setzt sich die CDU Altenbeken für eine angemessene Balance zwischen Ermöglichung und Zumutbarkeit von Windkraft in der Gemeinde ein. Eine Teilhabe der Bürgerinnen und Bürger und der Gemeinde an der Wertschöpfung der Windkraft wird von uns ausdrücklich befürwortet, da wir hierdurch eine erhöhte Akzeptanz der Anlagen bei den Menschen vor Ort erwarten. Eine Ausweitung der Windkraft in die Egge lehnt die CDU ab. Gerade in Corona-Zeiten vermissen wir das öffentliche und kulturelle Leben. Die CDU Altenbeken hat sich jedoch auch schon vor der Krise für die Förderung des kulturellen Zusammenlebens in der Gemeinde stark gemacht. Zukünftig wollen wir einen festen Fördertopf im Haushalt bereitstellen. Außerdem soll der Kulturverein wiederbelebt werden und neuer Raum für kulturelle und soziale Begegnungen bzw. Veranstaltungen geschaffen werden. Dies betrifft insbesondere die bedarfsgerechte Bereitstellung von Vereinsräumen in allen Ortsteilen. Außerdem soll das Vereinsleben durch eine stärkere Würdigung und Förderung ehrenamtlicher Tätigkeiten herausgestellt werden. Möllers dazu: „Wir möchten gerne die vorhandenen Räumlichkeiten wie Schützenhallen oder auch das Eggemuseum nutzen, um wieder mehr Kulturevents stattfinden zu lassen“.

Nicht zuletzt kommt es auf die Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger an den verschiedensten Entwicklungsprozessen in der Gemeinde Altenbeken an. Wir freuen uns auf Anregungen und Ideen aus der Bevölkerung und möchten daher die Bürgerbeteiligung zum Beispiel bei der Durchsetzung und Realisierung von Großprojekten ausbauen. „Mit unseren öffentlichen Themenveranstaltungen zum Beispiel zum Waldkindergarten oder zum ÖPNV haben wir gute Erfahrungen gemacht und möchten an diesem Format festhalten“, freut sich Möllers über die gut besuchten Veranstaltungen.

Die CDU lädt alle interessierten Bürgerinnen und Bürger ein, für weitergehende Informationen auf unserer Internetseite zu stöbern. Hier sind ebenfalls die Kontaktdaten hinterlegt, über die weitere Anliegen und Anregungen gegeben werden können.

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Auswirkungen der Corona-Krise in Altenbeken

Die Corona-Pandemie hat uns seit Wochen in verschiedenen Lebensbereichen fest im Griff. Auch die Gemeinde Altenbeken bekommt die Auswirkungen zu spüren.

Deshalb hat die CDU-Fraktion die Verwaltung gebeten, den Rat über die finanziellen Auswirkungen für die Gemeinde zu berichten.

Wohl wissend, dass diese noch nicht exakt beziffert werden können, erhofft sich die CDU hierdurch zumindest einen Überblick über den derzeitigen Stand. Eine wichtige Information ist der Stand der Gewerbesteuervorauszahlungen, die wiederum ein wichtiger Indikator für die Betroffenheit der örtlichen Gewerbebetriebe sind.

Anders als die SPD, die bereits einen Antrag für die Unterstützung der örtlichen Vereine in Höhe von 20.000 Euro gestellt hat, möchte die CDU zunächst die wirtschaftliche Lage der Gemeinde erfassen. Die CDU, wie auch alle anderen im Rat vertretenden Parteien, hat sich in den vergangenen Jahren immer wieder für die Vereine ausgesprochen und wenn möglich, auch finanziell unterstützt. Gerade wenn die Vereine Baumaßnahmen gestemmt haben oder besondere Jubiläen feiern konnten, hat der Rat entsprechenden Anträgen auf finanzielle Unterstützung immer stattgegeben.

In diesem Fall möchte die CDU allerdings etwas auf die Bremse treten. Denn auch nach umfangreichem Austausch mit den örtlichen Vereinen konnte schlichtweg kein Verein ausgemacht werden, der sich aktuell in so großer wirtschaftlicher Not befindet, dass er finanzielle Unterstützung der Gemeinde benötigt.

In diesem Zusammenhang weist die CDU noch einmal darauf hin, dass auch Vereine die „Corona-Hilfen“ des Landes in Anspruch nehmen konnten, wenn sie ihre entsprechenden finanziellen Verluste aus der Corona-Krise nachgewiesen haben. Von dieser Möglichkeit hat nach Recherchen der CDU auch ein Verein aus der Gemeinde Altenbeken erfolgreich Gebrauch gemacht. Die NRW-Soforthilfe 2020 ist inzwischen ausgelaufen, doch im aktuellen Konjunkturpaket der Bundesregierung ist dafür das Überbrückungsgeld geplant. Es ist geplant, dass auch Vereine diese Überbrückungshilfe in Anspruch nehmen können. Die genaue Ausformulierung der Maßnahmen sollte die Gemeinde abwarten bevor gemeindeeigene Mittel zur Verfügung gestellt werden.

Soweit diese Möglichkeit ausgeschöpft ist, wird sich die CDU selbstverständlich dafür einsetzen mit finanziellen Hilfen durch die Gemeinde die Vereine zu unterstützen, dies wird jedoch mit Blick auf die angespannte wirtschaftliche Situation der Gemeinde selbst als letztes Mittel gesehen. Diese Ansicht wurde übrigens von den angesprochenen Vereinsvorsitzenden überwiegend geteilt.

Die CDU bleibt damit auf ihrer Linie, zunächst die Lage zu erfassen und dann verantwortungsvoll mit den Ressourcen der Gemeinde umzugehen.

Link zu den Anträgen der CDU-Fraktion

Gemeinde Altenbeken sucht Projekte für den Heimat-Preis

 



Noch bis zum 31.05.2020 läuft die Vorschlagsfrist für den Heimat-Preis, der von der Gemeinde Altenbeken in diesem Jahr zum ersten Mal vergeben wird.
Auf Anregung der CDU Altenbeken hatte der Gemeinderat diesen Preis im vergangen Jahr im Rahmen einer Initiative der nordrhein-westfälischen Landesregierung ins Leben gerufen, um herausragendes Engagement von Menschen zur Gestaltung „ihrer Heimat“ zu würdigen. Neben der Wertschätzung für die geleistete Arbeit soll die Auszeichnung auch die Möglichkeit bieten, Ansporn für andere zu sein und neue Ideen oder Unterstützer zu finden.
Vorgeschlagen werden können Projekte oder Maßnahmen, die der Stiftung, Stärkung und dem Erhalt lokaler Identität in Altenbeken, Buke oder Schwaney dienen, die Gemeinschaft in den zugehörigen Vereinen und Verbänden stärken oder die Menschen in der Gemeinde Altenbeken miteinander verbinden. Der 1. Preis ist mit 2.500 Euro dotiert.
Weitere Einzelheiten gibt es auf der Homepage der Gemeinde Altenbeken unter dem Stichwort „Heimat-Preis“.

Informationen zum Heimatpreis Altenbeken

Es summt und brummt in der Egge - Gemeinde

 

Auf knapp 11.000 Quadratmetern haben Landwirte aus der Gemeinde zusammen mit der CDU Altenbeken Blumensamen ausgesät.

Altenbeken. Mit der Aussaat von Blumensamen auf knapp 11.000 Quadratmetern in der Egge -Gemeinde möchte auch die CDU Altenbeken ihren Beitrag zur Erhaltung der Wildbienen und Insekten leisten. Nach Gesprächen mit zwei heimischen Landwirten waren diese gerne bereit, einen Teil ihrer Ackerflächen für diese gute Sache bereit zu stellen. In den letzten Wochen haben die Landwirte auf insgesamt fünf verschiedenen Flächen in Altenbeken, Buke und Schwaney Wildblumensamen eingesät. In den Blühmischungen befinden sich ausnahmslos heimische Pflanzen.
Auch direkt vor der Haustür des Bürgermeisterkandidaten der CDU Altenbeken, Matthias Möllers, konnte eine sogenannte „Honigbrache“ angelegt werden. Möllers ließ es sich auch nicht nehmen, sich selbst auf den Trecker zu setzen, um die Landwirte tatkräftig zu unterstützen. „Ich habe meine halbe Kindheit auf dem Bauernhof verbracht, ich fahre immer noch gerne Trecker!“, freut sich Möllers, der sich nach kurzer Anleitung von Landwirt Jens Wiechers direkt auf das Feld begab.
In etwa vier Wochen werden sich diese Flächen in ein Paradies für Bienen und Insekten verwandelt haben und sind sicher auch für den einen oder anderen Spaziergänger eine echte Augenweide.
Möllers dazu: „Die Aktion soll darauf hinweisen, dass jeder dazu beitragen kann, die Artenvielfalt zu erhalten.“ Und das Interesse an dem Thema in Altenbeken ist groß. Daher stellt die CDU ab Samstag vor den Haustüren ihrer Ratskandidaten kleine Kartons mit Blumensamen bereit. Hier kann sich jeder Spaziergänger bedienen, um auch im eigenen Garten eine kleine Blühwiese anzulegen. „Eigentlich hätten wir die Blumensamen gerne persönlich verteilt, aber mit Blick auf die Corona-Abstandsregeln verzichten wir im Moment auf direkten Kontakt. Sicherheit geht vor.“, so Möllers.

CDU fordert Aufwertung des Bahnhofes

 

Es ist ein trostloses Bild: Undichte Dächer, stillgelegte Gleise, das Bahnhofsgebäude weitestgehend verschlossen und dem Verfall überlassen.“ Früher war er einmal ein Aushängeschild für unsere Gemeinde, aber davon ist nicht mehr viel zu sehen“, kommentiert Matthias Möllers den Zustand des Bahnhofs in der Eggegemeinde. Zusammen mit Matthias Goeken, Landtagsabgeordneter der CDU und Mitglied des Verkehrsausschusses, nahm Möllers den Bahnhof in Augenschein.

Als kleiner Lichtblick konnte immerhin die neu gestaltete WC-Anlage vermerkt werden, die demnächst in Betrieb geht und die Dixie-Klos ablöst, die als Übergangslösung über ein Jahr Bestand hatte. Während die Deutsche Bahn Gleise und Bahnübergänge durchaus in Stand hält, passiert am Gebäude nichts mehr. „Ich hoffe, dass wenigstens die undichten Dächer über den Bahnsteigen einmal saniert werden, damit die Reisenden nicht auch noch nass werden, wenn Sie hier auf ihren Zug warten“, so Möllers. Matthias Goeken versprach, das Thema mit nach Düsseldorf zu nehmen und zeigte sich vorsichtig optimistisch, dass hier Abhilfe geschaffen werden könne.

Das Bahnhofsgebäude selbst steht seit langem zum Verkauf. „Aber das Interesse scheint sich wohl in Grenzen zu halten. Vermutlich ist die Gesamtsituation des Gebäudes mit der Lage zwischen den Gleisen, ohne eigene Parkplätze, für private Investoren einfach nicht attraktiv. Ich könnte mir an der Stelle vielleicht einen Verwaltungsstandort vorstellen, wenn die Rahmenbedingungen verbessert werden und wesentliche Bundes- oder Landeszuschüsse gewährt würden“, so Möllers.

Die Parkplatzsituation am Bahnhof war zuletzt häufig Thema im Rat der Gemeinde Altenbeken. Zuletzt hatte man eine Neuordnung der Parkplätze am Bahnhof beschlossen, die aber nur wenig mehr Parkraum schafft. Somit parken Pendler, die zu einem großen Teil auch aus dem Umland im Höxteraner Raum kommen, weiterhin vor dem Bahnhof und in den Straßen in der Nähe, was bei den Anwohnern teilweise für Unmut sorgt. Möllers dazu: „Ich kann mir vorstellen, dass stillgelegte Gleise am Bahnhof in Parkflächen umgewandelt werden, es ist eigentlich genug Fläche da.“ Einig darüber, dass der Bahnhof Altenbeken ein bedeutender Verkehrsknotenpunkt und somit ein wichtiger Baustein der zukünftigen Mobilität in der Region ist, verabredeten Goeken und Möllers, das Thema intensiv weiter zu verfolgen.

Schwaneyer wünschen sich Anbindung

 

Überaus positiv bewertet Dirk Hänsgen, Geschäftsführer der go on Verkehrsbetriebe, die Ergebnisse der Bürgerbefragung in Schwaney zum Thema Busverkehr nach Dahl (das WV berichtete). Nach einer ersten Prüfung war er sowohl von der hohen Anzahl der Rückmeldungen, als auch von der deutlichen Aussage beeindruckt. „Das Votum ist eindeutig“, so Hänsgen in einer ersten Stellungnahme, „viele Schwaneyer Bürgerinnen und Bürger wünschen sich die Verbindung von und nach Dahl.“

Dabei sind die Beweggründe durchaus sehr vielfältig und reichen von der Fahrt zur Arbeit bis hin zur Freizeitgestaltung im Oberzentrum Paderborn. Dabei stehen die Schwaneyer mit ihrem Wunsch nicht alleine da. Die CDU-Ortsunion Dahl sieht ebenfalls große Vorteile in dieser Streckenverbindung. „Auch der ein oder andere Bürger aus Dahl fährt gerne mal nach Schwaney“, sagt der Dahler Andreas Kaiser, Mitglied der CDU-Fraktion im Paderborner Stadtrat und weiter, „zudem hätten wir dadurch eine Streckenverbindung zur privaten Realschule nach Altenbeken.

Dirk Hänsgen würde sich dieses Thema gerne annehmen, verweist aber auf die aktuelle Lage. „Zurzeit müssen wir uns mit den mittel- und langfristigen Auswirkungen der Corona-Krise beschäftigen.“ Ebenso seien die Worksshop’s zum Thema On Demand in Berlin bis auf weiteres abgesagt.“ Allein aus diesem Grund“, so Hänsgen, „bitte ich um Geduld, da ich derzeit auch nicht einschätzen kann, wann diese Gespräche in Berlin wiederaufgenommen werden.“

Die CDU-Vertreter aus Schwaney und Dahl sind sich darüber im Klaren, dass neben der Busverbindung auch ein Lückenschluss des Fuß- und Radweges schnellstmöglich erfolgen muss. „Dazu wurden in den vergangenen Monaten sehr viele erfolgreiche Gespräche mit der Kreisverwaltung geführt“, so Hermann Striewe, CDU-Fraktionsvorsitzender. Allerdings können auch diese Gespräche wegen der Corona Krise derzeit nicht weitergeführt werden. Allerdings sei man auf einem guten Weg und werde alles daransetzen, dass dieser Fuß- und Radweg schnellstmöglich realisiert werde.

Altenbekener und Buker ÖPNV-Umfrage zeigt Wünsche der Bevölkerung auf

Altenbekener Bürgerinnen und Bürger sehen die direkte Bus-Anbindung Altenbeken-Paderborn kritisch Forderung nach attraktiveren ÖPNV-Verbindungen besonders zu Randzeiten und einer besseren Vernetzung/Abstimmung von Bus- und Bahnfahrplänen

Parallel zur letzten Ausgabe des Eggerundblicks hat die CDU Altenbeken eine Online-Umfrage zum Thema „Weiterentwicklung des ÖPNV in Altenbeken und Buke“ gestartet. Bürgerinnen und Bürger fast aller Altersklassen haben sich daran beteiligt, knapp Zweidrittel (60 %) der Teilnehmer sind zwischen 21 und 50 Jahren.
Der überwiegende Teil aller Teilnehmerinnen und Teilnehmer nutzt den Altenbekener und Buker ÖPNV für den Weg zur Arbeit (36 %), gefolgt von Fahrten aus sonstigen Gründen (20 %) sowie zu Abendveranstaltungen (14 %).
Die Auswertung der Umfrage hat ergeben, dass die Altenbekener Bürgerinnen und Bürger recht zufrieden mit der Zuganbindung ihrer Gemeinde sind. Der Durchschnittswert liegt bei 2,5, gemessen auf einer Skala von 1 (sehr gut) bis 6 (sehr schlecht).
Ein etwas anderes Bild ergibt die Frage nach der momentanen Bus- oder Bahnanbindungssituation Altenbeken/Paderborn. Hier wird ein Durchschnittsergebnis von 3,6 errechnet. Die Buker Gemeindemitglieder bewerten die Anbindungssituation Buke/Paderborn mit einem Wert von 3,4. Gerade die etwas älteren Jahrgänge ab 61 bis über 70 Jahren geben an, recht unzufrieden mit der momentanen Situation im Ortsteil Altenbeken zu sein (Wert 4,7). Ähnliches zeigt sich auch bei den 41 bis 50-jährigen, die den Altenbekener ÖPNV hauptsächlich für den Arbeitsweg nutzen (Wert 4,3). In Buke sind eher die 10-40jährigen unzufrieden mit der Anbindung nach Paderborn (Wert 4,1).
Auf die Frage nach fehlenden Bushaltestellen in Altenbeken machen 91 % keine Angaben oder beantworteten die Frage mit nein. Lediglich 9 % möchten Haltestellen in den Wohngebieten, am Sportplatz oder am Reelsberg in Buke. Einige Bürgerinnen und Bürger sehen auf der anderen Seite sogar zu viele Haltestellen in Altenbeken, die sich negativ auf die Fahrtzeit auswirken würden.
Interessant sind die Antworten auf wichtige Themen, die den ÖPNV betreffen. Die meisten Nennungen erhält der Punkt „ÖPNV-Anbindung zu Randzeiten (Wochenende, nachts etc.)“ mit 21 %. Auch in Jeweils gleich häufig wird der Wunsch nach einer „baulichen Aufwertung des Bahnhofs in Altenbeken“ und einer „besseren Vernetzung von Bus und Bahn“ mit jeweils 16 % angegeben. „Auch die Schaffung von Parkplätzen am Bahnhof“ (14 %) und eine „andere Tarifstruktur“ (13 %) werden gefordert.
Die Umfrage lässt bei der individuell zu beantwortenden Frage nach den größten Problemen in der ÖPNV-Anbindung in Altenbeken erkennen, dass knapp die Hälfte unübersichtliche oder schlechte Fahrzeiten angeben (44 %). Einige finden die schlechte Anbindung nach Paderborn (22 %) und das Umsteigen (18 %) problematisch.
In der Buker Umfrage sind die „schlechten Verbindungen am Abend“ (15 %) und die „Anbindung an den Altenbekener Bahnhof“ (12 %) die dringendsten Probleme.
Die CDU Altenbeken bedankt sich zunächst bei allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern und sieht sich durch diese Umfrage bestärkt, die genannten Probleme im ÖPNV zu beseitigen. „Wir werden uns für einen Ausbau der Verbindungen zu Randzeiten und der zu verbessernden Vernetzung von Bus- und Bahnnetz, wie z. B. die Einführung eines Informationssystems an Haltestellen oder per App, einsetzen.“, so Matthias Möllers, CDU-Bürgermeisterkandidat. Zu dem oben genannten Punkt sei zu ergänzen, dass gerade ältere Personen mit der direkten Busanbindung von Altenbeken nach Paderborn sehr unzufrieden sind. In der kommenden Wahlperiode soll ebenfalls ein Schwerpunkt der Arbeit auf die Beseitigung dieses Missstandes gesetzt werden.
„Auch die bauliche Aufwertung des Altenbekener Bahnhofs inklusive der Erweiterung von Parkmöglichkeiten im Umfeld ist uns ein großes Anliegen und wird von uns mit Hochdruck in den kommenden Gemeinderatssitzungen angegangen“, so Möllers.

Schwaneyer wollen ÖPNV Anschluss nach Dahl

 

Ist eine Busverbindung zwischen Schwaney und Dahl sinnvoll? Dieser immer wieder gestellten Frage im Altenbekener Ortsteil Schwaney sind die CDU-Kandidaten für die Kommunalwahl jetzt intensiv nachgegangen. Das Ergebnis: die weitaus große Mehrheit der Schwaneyer Bügerinnen und Bürger wünschen sich diese Verbindung und würden sie auch nutzen.

Zurzeit wird Schwaney von der go on Gesellschaft für Bus- und Schienenverkehr mbH bedient. Dabei werden alle Ortschaften im Großraum Altenbeken, Bad Driburg, Neuenheerse und Willebadessen über das Drehkreuz Buke Hühnerfeld erschlossen. Das Drehkreuz hat den Vorteil, dass eine stündliche Verbindung von und nach Paderborn sichergestellt werden kann. Allerdings beträgt die Fahrzeit für die einfache Strecke etwa 50 Minuten. „Im Laufe der Jahre“, sagt Schwaney Ortsvorsteher Hermann Striewe, „sind immer wieder viele Schwaneyer mit dem Wunsch an mich herangetreten, für eine Verkehrsanbindung von und nach Dahl und damit eine Verkehrsanbindung an den PaderSprinter einzutreten.“ Dieses Anliegen haben die CDU-Kandidaten vor einiger Zeit bei go.on vorgetragen. Die Geschäftsleitung der Gesellschaft zeigte sich diesem Wunsch offen gegenüber. Allerdings sollte das Begehren auf Basis einer Umfrage konkretisiert werden. Deshalb waren alle Haushalte in Schwaney aufgefordert, sich an dieser Umfrage zu beteiligen. „Der Rücklauf der Befragung“, sagt Stefan Lütkemeier, „hat uns schon positiv überrascht. Von den angeschriebenen fast 800 Haushalten haben sich 209 an der Aktion beteiligt.“ Die Resonanz war deutlich. Durchgehend sprachen sich alle Haushalte positiv für eine Anbindung nach Dahl aus. Die Schwaneyer würden diese Anbindung gerne für die Fahrt zur Arbeit, Schulweg und Arztbesuche nutzen.
„Ein nicht zu unterschätzender Vorteil ist die Anbindung an die Uni Paderborn. Die Fahrstrecke beträgt dann nur noch etwa 14 Kilometer und wäre somit deutlich schneller zu bewältigen, als über das Drehkreuz Buke“, so Matthias Stiewe und Christina Böddeker ergänzt: „Mit dieser Verbindung könnten wir für viele Studierende eine echte Alternative gegenüber dem Wohnungsmarkt in Paderborn anbieten.“ Darüber hinaus würden viele Schwaneyer diese Anbindung auch für Abendveranstaltungen nutzen. Vielfach ist eine Rückfahrt von Paderborn bislang nur mit dem Privat-PKW oder mit dem Taxi möglich.
„Dieses Ergebnis werden wir“, so Hermann Striewe, „jetzt der go on-Geschäftsführung übermitteln und wir hoffen, die Rahmenbedingungen über eine mögliche Fahrstrecke von Schwaney nach Dahl prüfen zu können.“ Ein Stimmungsbild wurde auch zu der bestehenden ÖPNV Anbindung. Die häufigsten Kritikpunkte gab es zu der Dauer der Fahrzeit, zu dem Drehkreuz Hühnerfeld, der mit einem Umstieg in einem anderen Bus verbunden ist, zu hohe Ticketpreise und die geringe Vertaktung. In diesem Zusammenhang soll bei go on auch das Thema bedarfsgerechte Verkehre angesprochen werden, den sogenannten On-Demand-Verkehr. Dabei werden Bedarfsverkehrsmittel vor allem zu bestimmten Zeiten (Abendstunden, Wochenende) eingesetzt oder dann, wenn nur wenige Fahrgäste unterwegs sind. Dieses Angebot dient als Ergänzung des am Tag üblichen Linienverkehrs. Der CDU-Gemeindeverband hat auch in den Ortschaften Altenbeken und Buke eine Befragung zu dem Dienstleistungsangebot ÖPNV gestartet. Die Ergebnisse werden zu gegebener Zeit ebenfalls kommuniziert.


Link zur Umfrage:

Altenbeken Umfrage

Buke Umfrage

ÖPNV - Umfragen

CDU Altenbeken startet Umfrage zum ÖPNV

Bus-Attraktivitätssteigerung für die drei Ortsteile geplant

Nach dem erfolgreichen und mit über 50 Teilnehmern gut besuchten Bürgergespräch des CDU Gemeindeverbandes Altenbeken im Bauernhofcafé Richts Deele Ende Februar folgen nun die nächsten Schritte. Es ist geplant, drei Umfragen zum öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) in den drei Ortsteilen Altenbeken, Buke und Schwaney durchzuführen. Matthias Möllers, Bürgermeisterkandidat und stellvertretender Vorsitzender des CDU Gemeindeverbandes: „Die Weiterentwicklung des Busverkehrs kann nur gelingen, wenn die Bedarfe der Fahrgäste weitgehend berücksichtigt werden.“ Die anwesenden Bürgerinnen und Bürger äußerten zudem verschiedene Wünsche nach zusätzlichen Busverbindungen, z. B. von Schwaney nach Dahl mit Anbindung an den Paderborner Stadtbusverkehr oder einer Verbesserung des Schülertransports in Richtung Paderborn, Bad Driburg oder Bad Lippspringe. Die aufgeführten Punkte stellen nur eine Auswahl der im Gespräch geäußerten Anregungen an die Verantwortlichen im ÖPNV dar. Der Betreiber go.on - Gesellschaft für Bus- und Schienenverkehr mbH unter der Geschäftsführung von Dirk Hänsgen ist auf weitere Informationen angewiesen, z. B. zu welchen Zeiten und in welcher Personenanzahl eine Beförderung auf einer neuen Buslinie wie Schwaney - Dahl genutzt würden. Um den Bürgerinnen und Bürgern in der Gemeinde Altenbeken gezielt die Möglichkeit zu geben, den ÖPNV in ihrer direkten Umgebung mitzugestalten, befindet sich weiter unten für den jeweiligen Ortsteil (Altenbeken, Buke und Schwaney) eine Umfrage, die die wichtigsten Fragestellungen des Bürgergesprächs aufgreift und versucht, für die Busunternehmen eine breitere Datenbasis herzustellen. In Schwaney wird diese Umfrage zusätzlich in schriftlicher Form an die Haushalte verteilt. Wer keinen Internetzugang besitzt, kann sich vertrauensvoll an die CDU-Mitglieder wenden oder Verwandte / Bekannte ansprechen. Auf Wunsch wird der Fragebogen auch in den Ortsteilen Altenbeken und Buke in Papierform zur Verfügung gestellt.
„Wir von der CDU Altenbeken möchten alle Bürgerinnen und Bürger, einladen und ermutigen, sich ein paar Minuten Zeit für die Umfrage zu nehmen, damit wir eine Grundlage für die Weiterentwicklung des ÖPNVs der Gemeinde erhalten“, sagt Stefan Lütkemeier als einer der Organisatoren. Eine rege Beteiligung biete die Chance, weitere Projekte mit dem Unternehmen go.on anzustoßen und auf längere Sicht zu realisieren. Machen Sie mit!

Schwaney Umfrage

Altenbeken Umfrage

Buke Umfrage

CDU dankt Alltagshelden

 
 

 

 

 

Die Corona-Krise verlangt unseren Bürgerinnen und Bürgern eine Menge ab. Reduzierung von sozialen Kontakten, Ausfall der Schule und Kindertagesbetreuung, Absagen von Veranstaltungen und Schließung von Gaststätten und vielen weiteren Betrieben.
Einige Arbeitnehmer dürfen von zuhause arbeiten, und können sich und ihre Familien so weitestgehend vor Ansteckung mit dem Virus schützen. Doch es gibt auch Menschen, die kein Homeoffice kennen. Diese Menschen müssen jetzt, teilweise unter deutlich erschwerten Bedingungen, jeden Tag ihre Arbeit machen, um die existenziellen Bedürfnisse der Allgemeinheit zu bedienen.
Die Menschen in den Supermärkten fahren Sonderschichten, damit die Kunden hamstern können, Pflegerinnen und Pfleger in den Altenheimen müssen unter allerhöchster Vorsicht arbeiten, weil sie wissen, dass eine Unachtsamkeit im Umgang mit anderen Menschen hier Leben kosten kann. Viele Leute haben immer noch täglich direkten Kundenkontakt, damit wir alle auch heute unsere Medizin aus der Apotheke bekommen oder unser Paket verschicken können.
Auch in der Gemeindeverwaltung wird im Krisenmodus gearbeitet, Müllabfuhr und Rettungsdienst kennen keine Corona-Pause.

Wir möchten all diesen Menschen Danke sagen!
Danke, dass ihr für uns da seid und unermüdlich für uns arbeitet!


Wir haben uns überlegt, als Zeichen der Wertschätzung einigen dieser Menschen in unserer Gemeinde mit einer kleinen Aufmerksamkeit zu danken. Wir werden in den nächsten Tagen ein bisschen Nervennahrung überreichen. Diejenigen, die wir damit erreichen, stehen stellvertretend für alle Alltagshelden in unserer Gemeinde, auf die wir uns jeden Tag verlassen können!

Merci, dass es euch gibt!

Treffen während Corona

Altenbeken, #WirbleibenZuhause, Webmeeting, CDU Fraktion 

Die CDU Altenbeken unterstützt die Aktion „Wir bleiben zuhause“!

Auch wir sind von den Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie betroffen und stehen vor dem Problem wie wir die Sitzungen der verschiedenen Gremien abhalten sollen, ohne persönlichen Kontakt. Die CDU-Fraktion hat hier bereits eine Lösung gefunden, so hat die erste Fraktionssitzung während des Kontaktverbots nun per Webmeeting stattgefunden. Es ist ein komisches Gefühl, die Leute nicht direkt zu treffen, doch trotzdem freut man sich die bekannten Personen und Gesichter zu höhren und zu sehen. Bleibt gesund, eure CDU Altenbeken!

Treffen während Corona

 

Die CDU Altenbeken unterstützt die Aktion „Wir bleiben zuhause“!

In diesen schweren Zeiten wollen wir Unternehmen helfen, so dass diese die nötigen Informationen so schnell wie möglich finden. Unter dem folgenden Link findet ihr direkt die aktuellen Hilfsprogramme für NRW, darin sind die 25 Milliarden vom Land ebenso wie die Bundesmittel enthalten.

www.wirtschaft.nrw/coronavirus-informationen-ansprechpartner

WIR BLEIBEN ZUHAUSE

Altenbeken, #WirbleibenZuhause 

Die CDU Altenbeken unterstützt die Aktion „Wir bleiben zuhause!“

Auch wir sind von den Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie betroffen und müssen erst einmal unsere Aktivitäten zur Kommunalwahl einschränken. Leider müssen wir unter anderem einen Termin mit dem Innenminister des Landes NRW, Herbert Reul absagen, den wir gerne im Mai in Altenbeken begrüßt hätten.

Wir hoffen, den Termin zu einem späteren Zeitpunkt nachholen zu können.

CDU Altenbeken stellt Ratskandidaten auf!

 

Mit großer Beteiligung von 63 Mitgliedern hat die CDU Altenbeken ihre Kandidaten für die Kommunalwahl 2020 gekürt. Nachdem schon im letzten Jahr Matthias Möllers als Spitzenkandidat für das Bürgermeisteramt aufgestellt wurde, galt es nun, die Kandidaten für den Gemeinderat und den Kreistag aufzustellen. 

Die Ortsunionen Altenbeken, Buke und Schwaney haben für ihre Wahlbezirke im Vorfeld Vorschläge erarbeitet, die allesamt von der Gemeindeverbandsversammlung angenommen wurden. 

„Das Interesse zur Mitwirkung ist in diesem Jahr besonders hoch. Matthias Möllers hat mit seiner Kandidatur als Bürgermeister eine Aufbruchsstimmung erzeugt, die einfach alle mitreißt“, freute sich der Vorsitzende der CDU Altenbeken, Detlef Born. „Wir hätten locker noch zehn weitere Wahlbezirke besetzen können, aber es gibt eben nur 14.“ 

In der Versammlung im Eggemuseum in Altenbeken stellten sich zunächst die Kandidaten sowie deren Vertreter für die Wahlkreise vor. Anschließend wurde über die Reserveliste abgestimmt. Diese wird angeführt von Matthias Möllers, Christina Böddeker und Jan Bussmann. 

Während in Schwaney ausnahmslos Personen kandidieren, die bereits jetzt schon im Gemeinderat sitzen, gibt es aus Buke und Altenbeken auch neue Gesichter. Dazu Matthias Möllers: „Ich freue mich, dass es uns gelungen ist, junge Menschen zu motivieren, sich für ihre Gemeinde einzusetzen. Unsere Kandidaten sind allesamt in der Gemeinde bekannt, engagieren sich ehrenamtlich in verschiedenen Vereinen, haben Familie und stehen sozusagen mitten im Leben. Wir haben ein tolles Team, das zu mir als Bürgermeisterkandidat und meinem Wahlprogramm, das insbesondere auf junge Familien ausgerichtet ist, passt.“

Abschließend wurde Hermann Striewe wieder als Kandidat für den Kreistag nominiert. Dazu Detlef Born: „Es ist wichtig, dass wir im Kreistag von einer Persönlichkeit vertreten werden, die es nicht scheut, aktiv für ihre Gemeinde einzustehen.“ 

Bürgergespräch mit der CDU Altenbeken

Thema „Busverkehr“ in der Gemeinde Altenbeken mit über 50 Teilnehmern

 

Der CDU Gemeindeverband Altenbeken konnte im Bauernhofcafé Richts Deele in Buke über 50 interessierte Bürgerinnen und Bürger aus der Gemeinde und sogar Nachbargemeinden begrüßen. Matthias Möllers, Bürgermeisterkandidat und stellvertretender Vorsitzender des Gemeindeverbandes der CDU Altenbeken, moderierte die Veranstaltung und konnte den Geschäftsführer der go.on - Gesellschaft für Bus- und Schienenverkehr mbH, Herrn Dirk Hänsgen, mit weiteren zwei Mitarbeitern für diesen Abend gewinnen. „Die Weiterentwicklung des Busverkehrs kann nur gelingen, wenn die Bedarfe der Fahrgäste weitgehend berücksichtigt werden. In Altenbeken gibt es eine hohe Zahl von Pendlern“, so Möllers. 

Zu Beginn informierte Dirk Hänsgen ausführlich über die historische Entwicklung von go.on und deren Verkehrsgebiet. Für die Anwesenden war insbesondere das Linienbündel 10 „Egge“ von Interesse. Im nachfolgenden Dialog konnte sehr schnell festgestellt werden, an welcher Verbindung oder Taktung noch weiter gearbeitet werden müsste. Aber auch Worte des Lobes konnte der Geschäftsführer mit nach Bielefeld nehmen. So ist die aktuell stündliche Verbindung an jeden Punkt des Netzes eine wesentliche Verbesserung gegenüber dem früheren Takt von 2 Stunden. Das Hinzukommen von zahlreichen Fahrten ab dem Fahrplanwechsel zum 01.08.2020 wurde ebenfalls anerkennend zur Kenntnis genommen.

Vom Publikum kritisch wird beispielsweise noch die unzureichende Anbindung von Schwaney nach Dahl und damit in das Netz des PaderSprinters gesehen. Einige Eltern sprachen den Schülerverkehr Richtung Paderborn, Bad Driburg und Bad Lippspringe an, der dann problematisch wird, wenn das Kind bereits vor der 6. Stunde die Schule verlässt. Besondere Erwähnung fanden auch die Schwierigkeiten von Senioren, die mit einem Rollator unterwegs sind. Hier gibt es von go.on ein spezielles Schulungsangebot, welches in Altenbeken demnächst kostenlos angeboten werden soll.

Herr Hänsgen berichtete auch von neuen Angeboten wie dem „On-Demand Service“, bei dem ein Bus erst auf Nachfrage seine Fahrt antritt, oder der Anruf-Linien-Fahrt, einer Art Sammelfahrt. Der zentrale Busbahnhof Buke-Hühnerfeld soll mit einer dynamischen Fahrgastinformation ausgestattet werden. Hier ist die Anzeige der ankommenden Busse dann mit tatsächlichen Uhrzeiten möglich. Über eine App des VRR (Verkehrsverbund Rhein-Ruhr) können auch heute schon die Fahrzeiten der go.on-Busse in Echtzeit gesehen werden.
Die CDU hat einige vielversprechende Verbesserungsansätze aufgenommen und wird diese gerne weiterverfolgen. Matthias Möllers dankte den Vertretern der go.on für die Teilnahme an diesem Bürgergespräch und den Anwesenden für den konstruktiven Dialog.
 


 
 

Neujahrsempfang

 

Zu unseren Neujahrsempfang durften wir Carsten Linnemann (MdB) und Bernhard Hoppe-Biermeyer (MdL) in unseren gut gefüllten Reihen begrüßen. Carsten berichtete, so wie wir das von ihm kennen, mit klaren und ehrlichen Worten aus der Bundespolitik und zeigte bei einer Fragerunde seinen Sachverstand in verschiedenen Themenbereichen, von der Rente bis zur Windkraft. Unser Bürgermeisterkandidat Matthias Möllers nutzte die Gelegenheit, um kurz und knackig einige wichtige Ziele der Gemeindepolitik darzulegen, bevor dann einige altgediente Mitglieder geehrt wurden. Unser Vorsitzender Detlef Born verkündete mit einigem Stolz, dass der CDU-Gemeindeverband dank einiger Neumitglieder nun größer ist als der in unserer Nachbarstadt Bad Lippspringe und unterstrich unsere Ambitionen für die anstehende Kommunalwahl.

Druckzentrum des Westfalen-Blattes

 

Am Freitag, den 26. Oktober, haben wir das Druckzentrum des Westfalen-Blattes in Bielefeld besucht. Wir wurden von Julia Beckmann empfangen und durften live miterleben, wie die Samstagsausgabe mit modernster Technik gedruckt und für den Versand vorbereitet wurde. 
Es war ein sehr informativer Abend für Jung und Alt!

Wahl des Bürgermeisterkandidaten

 

Ab heute Abend, den 25. September, ist es ganz offiziell: Die CDU Gemeindeverbandsversammlung hat mit überwältigenden 97,4 % der Stimmen entschieden, dass Matthias Möllers unser Bürgermeisterkandidat bei der Kommunalwahl 2020 ist. Herzlichen Glückwunsch lieber Matthias.

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